Gedenken an Babij Jar – Historiker identifizieren 900 unbekannte Opfer

Blumen liegen vor einem 1976 errichteten Denkmal für die während der deutschen Besatzungszeit 1941-1943 in Babi Jar erschossenen "Bürger der Stadt Kiew und Kriegsgefangenen" in Kiew (Ukraine). (picture alliance / dpa / Andreas Stein)1941 richteten die deutschen Besatzer in der Ukraine ihr größtes einzelnes Massaker an Jüdinnen und Juden an. Allein am 29. und 30. September erschossen sie in der Schlucht von Babij Jar über 33.000 Menschen. Eine Stiftung sammelt nun die Namen aller Opfer.

Von Sebastian Engelbrecht
www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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