Martin Wikelski – Verhaltensbiologe über das ICARUS-Projekt zur Tierbeobachtung aus dem All

Welche Wege legen Tiere zurück und wie kann man sie dabei schützen? Was können Enten uns über die Vogelgrippe sagen? Was erzählen uns Gänse über den Klimawandel in der Arktis? Und können Ziegen Naturkatastrophen vorhersagen? Das sind Fragen, die Martin Wikelski, Direktor des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie in Radolfzell, mit Hilfe des deutsch-russischen ICARUS-Projekts zur Tierbeobachtung aus dem All beantworten will. Dazu werden Tiere weltweit mit Minisendern ausgerüstet und von der Internationalen Raumstation ISS auf ihren Wanderrouten begleitet. Mariela Milkowa hat mit Martin Wikelski über das Projekt gesprochen.

Share

Kommentar hinzufügen