Schriftstellerin über Zukünfte und Dystopien – „Kunst ist nicht dazu da, dass wir uns besser fühlen“

Porträtfoto der Autorin Emma Braslavsky (Stefan Klüter)Seit vier Monaten zwingt uns das Coronavirus dazu, den Alltag und die Zukunft neu zu denken. Man müsse bei diesen Gedankenspielen nicht immer die rosa Brille mit Weichzeichner aufziehen, sagt die Schriftstellerin Emma Braslavsky. Im Gegenteil.

Emma Braslavsky im Gespräch mit Axel Rahmlow
www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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