Aktivist Semsrott über Rechtsextremisten-Listen – „Das BKA wäre gerne ein Geheimdienst“

Ein Schild mit dem Schriftzug "Bundeskriminalamt", aufgenommen an einem Gebäude des Bundeskriminalamts (BKA) in Wiesbaden (Hessen).  (picture alliance/dpa/Susann Prautsch)Durch Gerichtsbeschluss darf das Bundeskriminalamt von Rechtsextremisten erstellte Namenslisten weiter unter Verschluss halten. Aktivist Arne Semsrott kritisiert das: Das BKA dürfe sich nicht aus der Verantwortung stehlen, Betroffene müssten informiert werden.

Arne Semsrott im Gespräch mit Axel Rahmlow
www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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