Zu Gast war die Psychologin Felicitas Auersperg

Was bringt die Liebelei auf einer Hängebrücke? Und warum kann der Besuch eines Horrorfilms eine abgeflaute Partnerschaft beleben? Felicitas Auersperg, Psychologin an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien, hat sich mit merkwürdigen Sozialexperimenten befasst, und deren Nutzen für das Alltagsleben untersucht. Sie ist dabei nicht nur hinter das Geheimnis gekommen, warum Männer und Frauen auf Hängebrücken flirten, sondern hat auch ergründet, warum ein Kleinkind mit einem Schimpansen aufwächst, der genauso gekleidet ist wie er. Darüber wird sie reden, im hr2-Kulturcafé ab 17:05 Uhr bei Rosemarie Tuchelt. Felicitas Auersperg stammt aus Wien, studierte Psychologie an der dortigen Sigmund-Freud-Privatuniversität, arbeitet an zahlreichen wissenschaftlichen Projekten mit und hat einen Lehrauftrag an der MedUni Wien.

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