Daniel Brühl

„Olé, da bist Du ja“, riefen die Barcelonesen aus, als Daniel Martin César im Sommer ’78 zur Welt kommt. Die Familie zieht nach Köln, Daniel wird 2-sprachig erzogen und übernimmt mit 8 seine erste Rolle – in einem Hörspiel. Mit 15 arbeitet er vor der Kamera und nach Abitur und Zivildienst kommt die große Film-Welle für Brühl ins Rollen. Spätestens als 2003 „Good Bye, Lenin“ in die Kinos kommt, verliert der Schauspieler seinen Geheimtipp-Status. Jetzt hat er ein Buch über seine Heimatstadt Barcelona geschrieben und in Kreuzberg eine Tapas-Bar eröffnet.

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