Daniel Humm: «Das Denken der Köche hat sich verändert»

Mit 14 Jahren die Schule abgebrochen, mit 36 Jahren der beste Koch der USA und Besitzer des zehntbesten Restaurants der Welt: Der Aargauer Daniel Humm hat für sich den amerikanischen Traum verwirklicht. Er ist auf Schweiz-Besuch und Gast von Susanne Brunner.«Ein gutes Gericht ist wie eine Umarmung», sagt Humm, der in seinem Restaurant «Eleven Madison Park» in New York Prominente wie die Rolling Stones und US-Präsident Barack Obama bekocht. Ein Spitzen-Gericht könne man heute auch mit einfachen Zutaten wie Rüebli kreieren. «Das Denken der Köche hat sich verändert.»Warum er schmutzigem Nüssli-Salat so viel verdankt, und wie er vom Schulabbrecher zum gefeierten Küchen-Chef wurde, erzählt Humm als Gast von Susanne Brunner.

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