Artikel getaggt mit ‘vittorio magnago lampugnani’

Juli 15th, 2011

Am Tisch mit Vittorio Magnago Lampugnani, "Stadt-Denker"

Seit Jahren lehrt er an einer der angesehensten europäischen Universitäten Architekturgeschichte und Geschichte des Städtebaus, der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich. Er spricht darüber, was die Städte lebens- und liebenswert macht und warum das auf viele unserer modernen Städte nur sehr eingeschränkt zutrifft.
Gastgeber: Manfred E. Schuchmann

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August 28th, 2010

WDR 3 Samstagsgespräch: Vittorio Magnago Lampugnani im Gespräch mit David Eisermann (aus der Sendung WDR 3 Mosaik vom 28.08.2010)

Vor noch gar nicht langer Zeit entfloh man lieber dem Moloch mit seinem tosendem Verkehr und der schlechten Luft und zog ins Eigenheim auf dem Lande. Doch das Leben in der Stadt erfährt derzeit eine Neubewertung, heute werden die Qualitäten urbaner Lebendigkeit gepriesen. Warum hat eine Stadt zu ihrer speziellen räumlichen und ästhetischen Form gefunden? Vittorio Magnago Lampugnani beantwortet diese Frage, indem er aus europäischer Perspektive Städte in der ganzen Welt betrachtet, und zwar als Theoretiker und als Praktiker. Der gebürtige Römer lehrt als Professor Geschichte des Städtebaus in Zürich, besitzt ein Architekturbüro in Mailand und mischt sich ein in die Stadtplanungspolitik. Er war einer der Protagonisten des Streits über den Umbau der Berliner Innenstadt nach der Wiedervereinigung. Jetzt hat er sein Opus Magnum über die Architektur der Stadt im 20. Jahrhundert vorgelegt: eine Ideen-, Bau- und Kulturgeschichte in zwei dickleibigen und reich illustrierten Bänden. © WDR 2010

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