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Oktober 28th, 2011

SWR-Tagesgespräch mit dem Chefvolkswirt der UNO-Organisation für Handel und Entwicklung (UNCTAD), Heiner Flassbeck, zur Euro-Krise

Im Gespräch mit Rudolf Geissler hält es Flassbeck für geradezu verhängnisvoll, dass der Brüsseler Euro-Gipfel hochverschuldete Länder ausgerechnet jetzt zum Sparen zwinge, da sich Europa auf eine Rezession zubewege.

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März 25th, 2011

Pakt zur Euro-Absicherung ist "nicht die Heilung der Wunde" – Chefökonom der UNCTAD: …

Heiner Flassbeck von der Welthandels- und Entwicklungskonferenz UNCTAD kritisiert angesichts der Euro-Krise eine mangelnde Ursachentherapie. Der Pakt der EU zur Absicherung der Gemeinschaftswährung sei nur "ein Pflaster, das man auf die Wunde klebt, aber die Wunde blutet leider weiter".

Deutschlandradio Kultur, Interview
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Februar 1st, 2011

Rudolf Herren, Gründer und Präsident der Stiftung Biovision

Die Preise für Grundnahrungsmittel steigen ständig. Für Weizen und Zucker meldet die Welternährungsorganisation FAO sogar «alarmierende» Rekordpreise. Viele geben den Spekulanten dafür die Schuld. Aber die Ursachen sind komplexer. Die hohen Rohstoff- und Nahrungsmittelpreise sind Thema an einer Konferenz der Uno-Organisation für Handel und Entwicklung UNCTAD in Genf. Einer, der seit Jahren unermüdlich für eine nachhaltigere Landwirtschaft kämpft, ist der Walliser Bauernsohn und Insektenforscher Hans Rudolf Herren.

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Juni 22nd, 2010

"Deutschland lebt seit Jahren unter seinen Verhältnissen" – Ehemaliger Staatssekretär …

Heiner Flassbeck ist Chefvolkswirt bei der UNCTAD, der UNO-Organisation für Welthandel und Entwicklung. Er sagt, Deutschland lebe wirtschaftlich unter seinen Verhältnissen und dürfe deshalb den Gürtel nicht noch enger schnallen.

Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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April 30th, 2010

"Man könnte auch die Rating-Agenturen vollständig abschaffen" – UNCTAD-Chefvolkswirt …

"Die Ratings von Ländern gehören nicht in die Hände irgendwelcher privater Agenturen, die unter dubiosen Umständen ihre Urteile fällen", sagt der Wirtschaftswissenschaftler Heiner Flassbeck. "Das sieht man jetzt an Griechenland: Sobald man das den Ratingagenturen, der Börse oder dem Boulevard überlässt, wird es ganz schrecklich."

Deutschlandradio Kultur, Interview
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