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September 24th, 2010

Deborah Neumann leistet Nothilfe in Pakistan

Die Uno schätzt, dass im Norden Pakistans noch immer rund 12 Millionen Menschen auf Nothilfe warten und hat diese Woche erneut einen Hilfsappell lanciert. Im Norden des Landes kommt bald der Winter, und viele haben kein Dach über dem Kopf. Dort hat Deborah Neumann gestern Hilfspakete verteilt, morgen reist sie in den Süden des Landes. Die 33-jährige Deborah Neumann hat jahrelange Erfahrung in Pakistan und koordiniert die humanitäre Hilfe des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks SAH.

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August 31st, 2010

Deza-Hilfe in Pakistan

In Pakistan ist die grosse Flut noch nicht vorbei. Im Süden wurde eben eine weitere Grosstadt überschwemmt, über eine Million Menschen mussten flüchten. Schätzungsweise 20 Millionen Menschen sind insgesamt von den Monsunfluten in ganz Pakistan betroffen. Eben aus dem Katastrophengebiet zurückgekommen ist Thomas Bühler. Er ist Nothilfe-Logistiker des Schweizerischen Roten Kreuzes SRK und Gast bei Urs Siegrist.

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August 25th, 2010

"Die Stimmung ist sehr stark von Solidarität geprägt" – Wie deutsche …

Die internationale Hilfe ist angelaufen, aber die Not in Pakistan ist groß. Viele Menschen warten auf Lebensmittel und bekommen bislang keine Hilfe zu sehen. Bernd Eichner, Pressesprecher von "Medico international", ist im Süden Pakistans unterwegs. "Am Auffälligsten", sagt er, "ist die große Anzahl der Binnenflüchtlinge."

Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
Direkter Link zur Audiodatei

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August 5th, 2010

Matthias Politycki, Schrifsteller – 14.11.2008

Matthias Politycki ging in München zur Schule und studierte zeitweise in Hamburg. Als Autor jedoch liebt er nicht nur das Leben im hohen Norden und im Süden Deutschlands: Er reiste für sein neuestes Buch „In 180 Tagen um die Welt: Das Logbuch des Herrn Johann Gottlieb Fichtl“, selbst ein halbes Jahr um die Welt. Moderatorin: Stephanie Heinzeller

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Juni 5th, 2010

Peter Voegeli zur Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko

Seit mehr als vierzig Tagen fliesst Öl aus einer geborstenen Leitung in den Golf von Mexiko. Hunderte Kilometer Strand sind bereits verseucht. Ein Ende der Katastrophe ist nicht in Sicht. Die US-Regierung steht den Vorgängen ziemlich machtlos gegenüber und ist mit den Folgen einer Energiepolitik konfrontiert, die schon lange in Frage gestellt ist, deren Probleme aber nie wirklich angegangen worden sind. USA-Korrespondent Peter Voegeli war im Katstrophengebiet im Süden der USA. 

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