Artikel getaggt mit ‘schauspieler’

25. Juni 2014

Zu Gast: Sylvester Groth, Schauspieler

Zur Zeit ist der Schauspieler und Sprecher für hr2-kultur an der Hörspielproduktion von Stevensons „Schatzinsel“ beteiligt, die gegen Ende des Jahres ausgestrahlt werden soll.

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17. Mai 2014

In memoriam: Rolf Boysen, Schauspieler – 16.05.2014

Ein Kritiker hat ihn einmal als mit allen klassischen Wassern gewaschener Theaterkünstler bezeichnet: Der große Schauspieler Rolf Boysen ist am Freitag, dem 16. Mai, in München gestorben. 2008 war Rolf Boysen zu Gast in „Eins zu Eins. Der Talk“. Hier können Sie das Gespräch nochmal hören. Moderation: Christoph Lindenmeyer.

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16. Mai 2014

Jürgen Vogel, Schauspieler – 15.05.2014

Er sagt von sich, er sei ein Selbstdarsteller mit 100 Gesichtern. Das glaubt man Jürgen Vogel sofort, angesichts der Anzahl der Filme, in denen er schon mitgespielt hat. Jetzt kommt „Stereo“ ins Kino, in dem er sich mit Schauspielerkollege Moritz Bleibtreu ein fesselndes Duell liefert. In „Eins zu Eins. Der Talk“ erzählt Jürgen Vogel aber nicht nur von seinen Erfolgen als Schauspieler, sondern auch von seiner Kindheit, die alles andere als rosig war. Nicht umsonst zieht er als 15-Jähriger von zu Hause aus.

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9. Mai 2014

August Schmölzer, Schauspieler

Nicht jeder kennt seinen Namen, aber fast jeder sein Gesicht. Der österreichische Schauspieler August Schmölzer hat in zahlreichen Tatort-Folgen mitgespielt, im „Untergang“ und „Bandits“ und vor allem in „Schindlers Liste“. Sein Theaterdebüt gab er in Heilbronn, spielte am Stuttgarter Staatstheater und ist jetzt Mitglied der Münchner Kammerspiele. Zudem schreibt er Bücher, macht sich „Gedanken zur Zeit“ und unterstützt Jugendliche mit seiner „Initiative zur Herzensbildung“.

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4. Februar 2014

Zu Gast: Udo Samel, Schauspieler

Er ist vielsaitig, spielt einen Gnom und wild gewordenes Männlein, einen tragischen Liebhaber und Besserwisser. Für Udo Samel ein leichtes: „Schauspieler sind wie Kinder,“ sagt er im Kulturgespräch in hr2-kultur.

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17. Januar 2014

Johann von Bülow

Der Schauspieler entstammt dem mecklenburgischen Uradelsgeschlecht derer von Bülow, so steht es geschrieben, kam jedoch in München zur Welt. Johann studiert an der Otto-Falckenberg-Schule Schauspiel und debütiert 1995 neben Franka Potente in „Nach Fünf im Urwald“, bevor er sich recht konstant dem Theater verschreibt. Seit sechs/sieben Jahren regiert der wandelbare Schauspieler aber den Bildschirm, taucht in unterschiedlichsten Produktionen auf, wird gefeiert und man fragt sich: Wo war dieser Mann in all den Jahren davor?

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16. Dezember 2013

SWR1 Leute mit Stefan Jürgens, Schauspieler, Musiker

„Alles immer möglich“ ? sagt Schauspieler Stefan Jürgens und hat ein gleichnamiges Album herausgebracht. Es geht um Veränderungen, Beziehungen, die Liebe. Der 50jährige schwärmt von seinem Leben im Moment: Die vier Kinder erwachsen, aus dem Gröbsten raus, | „Alles immer möglich“ ? sagt Schauspieler Stefan Jürgens und hat ein gleichnamiges Album herausgebracht. Es geht um Veränderungen, Beziehungen, die Liebe. Der 50jährige schwärmt von seinem Leben im Moment: Die vier Kinder erwachsen, aus dem Gröbsten raus, das verhilft ihm zu mehr Freiräumen.

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11. Dezember 2013

Zu Gast: Michael Mendl, Schauspieler

Er war schon weit über die 40, als er für Film und Fernsehen entdeckt wurde. Aber dann gab es für den Schauspieler auch keinen Weg mehr zurück auf die Theater-Bühne. Zu begehrt waren seine Fähigkeiten vor der Film-Kamera, wo er seine Vielseitigkeit unter Beweis stellte – in der Rolle eines Sexualstraftäters ebenso wie in der des Papstes. Für ihn persönlich war aber Willy Brandt die Rolle seines Lebens. Michael Mendl erzählt, was ihn dabei herausforderte, aber auch, wie er in seiner Karriere der Gefahr entging, auf einen Rollentyp festgelegt zu werden.

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6. Dezember 2013

Zu Gast: Bülent Kullukcu: Musiker und Schauspieler

Er ist Regisseur, Schauspieler, bildender Künstler und Musiker. Gemeinsam mit einem Freund hat er vor kurzem eine CD auf den Markt gebracht. Sie heißt: „Songs of Gastarbeiter Volume 1“ und ist eine Hommage an die Elterngeneration, die Anfang der sechziger Jahre nach Deutschland kam. Bülent Kullukcu erzählt, welche Rolle die Musik damals und heute spielt, worum es in den Liedern geht und was sich tatsächlich in den letzten fünf Jahrzehnten verändert hat, wenn es um Integration geht.

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1. Dezember 2013

WDR 2 Paternoster: Ulrich Tukur 01.12.13

Er ist einer der größten deutschen Schauspieler und einer der vielseitigsten. Als Schauspieler ist er bekannt dafür, alle Facetten seiner Charaktere bis ins Letzte auszuleuchten. Nun ist er zu Gast im WDR 2 Paternoster. © WDR 2013

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25. Oktober 2013

Falk Willy-Wild

Im Interview mit Marion Hanel verrät er, wer daran „Schuld“ ist, dass er Schauspieler geworden ist, wo er gerne seine Freizeit verbringt, warum er mit Pflanzen spricht und vieles mehr.

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15. Oktober 2013

SWR1 Leute mit Richy Müller, Schauspieler

„Die große Flatter“ machte den Schauspieler Richy Müller in den 70er-Jahren über Nacht bekannt. Weil danach fast nur Rollenangebote für raubeinige Macho-Typen kamen, zog es ihn ans Theater. Seit den 90er-Jahren hat das Fernsehen ihn wieder: als Priester, | „Die große Flatter“ machte den Schauspieler Richy Müller in den 70er-Jahren über Nacht bekannt. Weil danach fast nur Rollenangebote für raubeinige Macho-Typen kamen, zog es ihn ans Theater. Seit den 90er-Jahren hat das Fernsehen ihn wieder: als Priester, Liebhaber, Bauarbeiter, Astronaut, Ex-Terrorist oder Kommissar.

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15. Oktober 2013

Schauspieler Olaf Krätke – 14.10.2013

„Ich bin im Theater aufgewachsen.“ Olaf Krätke ist Schauspieler aus Leidenschaft. Viele kennen den 54-Jährigen in der Rolle des weisen „Urobe“ in Bullys Kinderkinofilm „Wickie und die starken Männer“. Schon als kleiner Junge stand Krätke auf der Bühne oder spielte hinter den Kulissen, wenn seine Eltern – beide Schauspieler – Proben hatten. Schon früh bekam er von seinem Vater Schauspielunterricht. Doch neben der Liebe zur Schauspielerei hat ein schlimmer Schicksalsschlag die beiden zusammen geschweißt: Der frühe Tod von Krätkes Mutter, als er acht Jahre alt war. Auch wenn Krätke als Fotograf, Radiomoderator, PR-Agent und Marketing-Leiter gearbeitet hat – Fernsehen und Bühne waren und sind sein Zuhause: Sei es beim Singspiel am Nockherberg als Franz Müntefering oder bei seinem eigenen Theaterstück „Geheimsache Igel“. Mit diesem Präventionsprojekt will Krätke Kinder zum Thema Gewalt informieren und aufklären.

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3. September 2013

Hans-Joachim Heist, Schauspieler und Regisseur

Erst lernte Hans-Joachim Heist Installateur, dann ließ er sich zum Schauspieler ausbilden. Er wirkte in über 70 Film- und Fernsehproduktionen mit, führt in Mannheim Regie und ist mit seinem Heinz-Erhardt-Programm erfolgreich. Besonders bekannt wurde er mit der Figur des cholerischen Kommentators Gernot Hassknecht in der „heute-show“.

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15. Juni 2013

Dominik Tiefenthaler, Schauspieler – 14.06.2013

Vom Eishockeyspieler zum Neurochirurgen zum Schauspieler in New York. So lässt sich Dominik Tiefenthalers Leben kurz zusammen fassen. Der 42-jährige gab eine erfolgsversprechende Karriere als Arzt auf und fing in den USA von Null an, um seinen Traum zu leben. Die ersten Jahre waren hart und Schauspielrollen schwer zu bekommen. Oft war er mit der Miete im Rückstand und wusste nicht, wie er für Gas und Strom bezahlen sollte. Heute muss sich Tiefenthaler keine Sorgen mehr machen. Er kann von der Schauspielerei leben. Zu sehen ist er in Serien wie „Gossip Girl“ oder „Boardwalk Empire“ und bald vielleicht im neuen Film der Hollywoodstars Clive Owen und Mila Kunis.

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27. Mai 2013

Zu Gast: Mathias Renneisen, Schauspieler

Mathias Renneisen hat seinen Vater Walter oft als Verbrecher, Liebhaber oder Landstreicher gesehen. Im Fernsehen oder auf der Theaterbühne. Jetzt hat er sich selbst auf die Bühne begeben, eine Ausbildung als Schauspieler gemacht und will Erfolg. Wie schwer ist das, aus der Masse der vielen Schauspieler herauszustechen? Was muss man auf sich nehmen, um erfolgreich zu sein?

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7. Mai 2013

Zu Gast: Burghart Klaußner, Schauspieler

„Musik ist eigentlich die Hauptsache. Eigentlich möchte ich alles andere lassen und nur noch Musik machen“ sagt Burghart Klaußner, berühmter deutsche Schauspieler, der zum Beispiel den Pfarrer in „Das Weiße Band“ spielte. Jetzt traut er sich mit seiner geheimen Leidenschaft auf die Bühne.

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30. April 2013

Christof Wackernagel, Schauspieler

Er kämpfte gegen Kapitalismus und Imperialismus, schloss sich der RAF an, saß zehn Jahre im Gefängnis, stieg aus – und fand den Weg zurück auf die Bühne und vor die Kamera. Der Schauspieler und Schriftsteller Christof Wackernagel lebte immer ein Leben zwischen den Welten und zwischen den Kulturen. Jetzt ist er aus dem Bürgerkriegsland Mali, in dem er zehn Jahre „von sehr wenig, aber mit viel Freude gelebt hat“, nach Deutschland zurückgekehrt und versucht, wieder einmal, einen Neustart.

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25. April 2013

Komiker & Schauspieler Mike Müller «Ich bereue viele Pointen»

Über ihn lacht die Schweiz. Mike Müller, Komiker mit 27 Semestern Philosophie-Studium im Rucksack. Schauspieler ohne Schauspielausbildung. In der Gesprächssendung Focus zeigt er sich ohne Drang zum Lustigsein.«Das ist doch der Lustige aus dem Fernsehen, der macht bestimmt einen Witz.» Regelmässig trifft Mike Müller im Alltag auf diese Erwartungshaltung. Erfüllen mag er sie jedoch nicht. Denn es gebe ganz viel im Leben, das überhaupt nicht lustig sei auch im Berufsleben. «Macht man im Beruf etwas, das nicht unter dem Genre Komik läuft, hat es gefälligst auch nicht lustig zu sein», sagt er.Unlustige Rollen hat Mike Müller besonders auf der Bühne regelmässig. Dass er gleichzeitig als Komiker im Fernsehen zu sehen ist, ist für ihn kein Problem. Die Unterscheidung zwischen «E» und «U», zwischen Ernst und Unterhaltung, sei ein deutschsprachiges Konstrukt. «Solange das aber nicht im Zivilgesetzbuch steht, halte ich mich nicht daran. Ich mache das, was ich will. Mit den Leuten, die ich interessant finde.» Entscheidend sei für ihn die Abmachung, das Genre, in dem etwas stattfinde.An diese Abmachung halte sich auch das Publikum idealerweise. Es sei aber auch schon vorgekommen, dass dies nicht so sei. Dann lachte das Publikum an Stellen, die eigentlich gar nicht lustig gemeint waren. Aber das könne man brechen. Unschön zwar, aber manchmal sei es nötig. «Wenn es zu lustig wird, zwingt dir das Publikum einen Rhythmus auf, der nicht mehr der Eigene ist.»«Ich spiele auch für die, die nicht lachen»In den ersten Minuten des Stücks merke er als Schauspieler, wie das Publikum drauf sei. Nur einmal sei ihm das Publikum entglitten, habe Zwischenapplause gegeben, was ihm nicht gepasst habe. «Dann musst du einfach dein Tempo halten, die Lacher nicht abwarten, direkt weitermachen. Die Leute zwingen, zuzuhören. Denn die Zuschauer, die lachen, sind natürlich die Lautesten. Die, die nicht lachen und zuhören wollen, machen sich nicht expressiv bemerkbar. Die sind ruhig. Ich aber will für alle spielen. Nicht nur für die, die lachen.»Im «echten Leben» will Mike Müller nicht Komiker sein. Würde er an einer Silvesterparty aufgefordert, eine Parodie zu machen, würde er vermutlich nach Hause gehen. «Auf Kommando etwas vorspielen ist grässlich. Nicht nur für den, der es machen muss, sondern auch für die, die zuschauen müssen.»In diesen Tagen gibt es Mike Müller auf allen Kanälen: Neben seiner wöchentlichen Satire-Sendung „Giacobbo/Müller flitzt er als Velokurier über die Kinoleinwände und mischt sich ab 8. Januar als «Der Bestatter» auf Fernsehen SRF 1 in die Aufklärung von Mordfällen ein. Im Focus erzählt der 49-jährige «Knuddel-Komiker» (Blick) ungeschminkt und unrasiert von Film-Flopps, bereuten Pointen und Tiefgaragen-Begegnungen mit jenen, die er parodiert.

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24. April 2013

Siegfried Rauch, Schauspieler – 24.04.2013

Er ist Mentor vom „Bergdoktor“, war bis Januar 2013 Kapitän und „Witwentröster“ auf dem „Traumschiff“, war „Der Jäger von Fall“, Rennfahrer in „Le Mans“ und „Rebell in Uniform“. Vor Kurzem wurde der beliebte Schauspieler 81. Moderation: Achim Bogdahn.

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