Artikel getaggt mit ‘regisseur’

4. Februar 2013

Werner Schneyder (Autor, Regisseur, Kabarettist)

Ob Autor, Regisseur, Kabarettist oder Box-Kommentator, es gibt kaum etwas, was der 76jährige Österreicher bisher noch nicht gemacht hat. Bei SWR1-Leute zeigt er sich als nicht als nur als großes Talent, sondern erlaubt auch einen Blick hinter seine Kulissen und erzählt vom Krebstod seiner Frau, seiner neuen Liebe Regine und von seinem liebsten Möbelstück.

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19. Dezember 2012

WDR 5 Tischgespräch: Regisseur und Drehbuchautor Christian Petzold (19.12.2012)

Von dieser Anerkennung können die meisten Filmemacher nur träumen: Christian Petzolds „Barbara“ geht für Deutschland in das Rennen um den nächsten Oscar. „Ich wollte zeigen, dass die DDR Farben hatte“, sagt der 52-Jährige Regisseur und Drehbuchautor über sein jüngstes Werk. „Barbara“ spielt im Sommer 1980 in der DDR und ist eine Liebesgeschichte und zugleich Systemkritik. In den Film sind die persönlichen Erfahrungen von Christian Petzold mit der DDR eingegangen. Der gebürtige Rheinländer erzählt im Tischgespräch über die glücklichen Schulferien, die er als Kind von DDR-Flüchtlingen bei seiner Oma in Thüringen verbracht hat. Er spricht auch darüber, welche Bedeutung diese Familiengeschichte für ihn und sein gesamtes Filmschaffen hat und was ihn an der Zusammenarbeit mit der Schauspielerin Nina Hoss so fasziniert. – Moderation: Claudia Dammann © WDR 2012

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7. September 2012

Josef Rödl, Regisseur – 07.09.2012

„Albert – Warum?“ hieß sein Abschlussfilm für die Filmhochschule München – und Josef Rödl bekam für seinen Erstling gleich den Ritterschlag: Rainer Werner Fassbinder sieht in dem Regisseur aus der Oberpfalz sogar seinen Nachfolger. Moderation: Stephanie Heinzeller

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30. August 2012

Klaus Lemke, Regisseur – 30.08.2012

Filmemachen hält er für den letzten wahren Jungs-Sport; Berlin nennt er „subventionierten Unsinn für verspannte Töchter“. Die Filme des Schwabinger Regisseurs Klaus Lemke sind schräg, oft verstörend und meist blicken sie in die Ecken der entlegensten Milieus. Moderation: Ursula Heller

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10. August 2012

FM4 Interview: Regisseur Adam Shankman

Adam Shankman im Interview mit Petra Erdmann. Der Regisseur des Musical-Kinofilms „Rock of Ages“ über die Zusammenarbeit mit Tom Cruise, seine Vergangenheit als Tänzer und warum er lieber in den 40er und 50er Jahren arbeiten möchte

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26. Juli 2012

Joseph Vilsmaier, Regisseur, Kultbayer – 25.07.2012

„Ich bin mit Haut und Haaren Bayer“. Geschichte ist schon in der Schule sein Lieblingsfach, und wer sich einen Film von Joseph Vilsmaier anschaut, bekommt immer auch eine Geschichtsstunde: Ob „Rama dama“, „Stalingrad“ oder „Comedian Harmonists“ oft verarbeitet er persönliche Erinnerungen an die Bilder seiner Kindheit: die Bombennächte in München oder die Jahre bei seinen Großeltern in Niederbayern auf dem Land. Schon früh ist der gebürtige Münchner vom Film fasziniert. Bevor er selbst beim Film landet, macht er aber erst mal einen Umweg über die Musik: neun Jahre spielt er Klavier am Konservatorium, später in einer Jazzband, bis er bei der Bavaria als Kameramann seine wahre Berufung findet. Beim Drehen trifft er auch seine große Liebe Dana Vávrová. Sie ist 18 und in der Tschecheslowakei schon eine bekannte Schauspielerin, er Mitte 40. Mit ihr gelingt ihm 1988 mit „Herbstmilch“ der große Durchbruch als Regisseur, der Auftakt für eine ganz große Karriere

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1. Juli 2012

Hans W. Geißendörfer, Regisseur

SWR2 Zeitgenossen vom 30.6.2012
Hans W. Geißendörfer (Jahrgang 1941) ist einer der profiliertesten deutschen Filmemacher der Gegenwart. Er debutierte 1970 im Rahmen des „Jungen deutschen Films“. 1979 wurde seine Patrica Highsmith-Verfilmung „Die gläserne Zelle“ für den „Oscar“ nominiert. TV-Geschichte machte er schließlich mit dem Konzept und der Produktion der Fernseh-Serie „Lindenstraße“, die seit 1985 im Programm ist. Dazu hat ihn – nach eigener Aussage – die Kindheit in einem Mehrfamilienhaus in Neustadt an der Aisch angeregt.

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20. Juni 2012

FM4 Interview: Regisseur Ulrich Seidl

Regisseur und Drehbuchautor Ulrich Seidl im Gespräch mit Petra Erdmann. Über seine zweite Theaterarbeit Böse Buben/Fiese Männer, den Keller als Rückzugsort des Mannes und Probleme bei der Zusammenarbeit mit Paulus Manker.

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11. Mai 2012

Klaus Lemke, Regisseur – 10.05.2012

Filmemachen hält er für den letzten wahren Jungs-Sport; Berlin nennt er „subventionierten Unsinn für verspannte Töchter“. Die Filme des Schwabinger Regisseurs Klaus Lemke sind schräg, oft verstörend und meist blicken sie in die Ecken der entlegensten Milieus. Moderation: Ursula Heller

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5. März 2012

Zu Gast: André Schäfer, Regisseur

Er gehört zu den meistgelesenen Autoren der Welt. Die Geschichten, die er schreibt, sind komplex, aber gradlinig; oft tragisch aber immer auch komisch; und sie sind – und deswegen lesen sie so viele – stets lebensbejahend. John Irving wird heute 70 Jahre alt – und erhält nun ein Denkmal zu Lebzeiten. In Form eines biografischen Kinofilms von André Schäfer, der John Irving wochenlang begleitet hat. Schäfer hat an Originalschauplätzen gedreht und erzählt uns die Geschichte eines Mannes, der wie kaum ein zweiter aus der Endlichkeit des Lebens das allerbeste macht: Liebevolle Romane, ausgestattet mit der Poesie eines ganz großen Schriftstellers.

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16. Februar 2012

Am Tisch mit Heinrich Breloer, "Factionist"

Der Regisseur und Autor gewährt Einblicke in seine Kindheit und turbulente Jugend und erzählt, wie er erkannte, dass der Film seine Welt werden wird.
Gastgeber: Jochanan Shelliem

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31. Januar 2012

fm4 Interview: Paul Poet

Der Regisseur Paul Poet im Gespräch mit Petra Erdmann über seinen neuen Film Empire Me, über Mikronationen und Kochrezepte zur Weltenrettung.

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28. Januar 2012

Das Gespräch

Der britische Dramatiker, Regisseur und Drehbuchautor David Hare befragt von Ulrich Fischer.

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27. Januar 2012

Gero von Boehm, Regisseur, Journalist und Produzent

Federico Fellini wollte das Gespräch abbrechen, Otto Sander fing an zu weinen und mit Maximilian Schell entstand eine tiefe Freundschaft: Das ist ein kleiner Ausschnitt dessen, was der Journalist und Filmemacher Gero von Boehm in den letzten 30 Jahren erlebt hat. Von Boehm hat im öffentlich-rechtlichen Fernsehen Maßstäbe gesetzt: Mit seinen Dokumentationen über Päpste, Machthaber und Genies, zuletzt mit einer Produktion, in der er Hape Kerkeling die Welt erklären ließ.

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27. Dezember 2011

Heinrich Breloer, Regisseur und Autor – 26.12.2011

Heinrich Breloer ist einer der meistausgezeichneten Dokumentar-Filmer Deutschlands. Filme wie „Die Manns“, „Speer und Er“ oder „Todesspiel“ gelten als Meilensteine des deutschen Dokumentarfilms. Nun hat er ein Buch veröffentlicht angelehnt an einen Film von Leander Haussmann: „Hotel Lux“. Moderation: Stefan Parrisius

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19. November 2011

Nuran David Calis, armenisch-deutscher Regisseur – 18.11.2011

Einst war er Türsteher – heute ist er preisgekrönter Regisseur, gefragter Dramatiker und Drehbuchautor – das alles als Sohn von armenisch-jüdischen Asylbewerbern, die in den 70er-Jahren aus Istanbul kommen. Gerade hat er seinen Debütroman abgeliefert: „Der Mond ist unsere Sonne“ – auf dem Literaturfest in München wird er daraus lesen – aber vorher natürlich auch in „Eins zu Eins. Der Talk“. Moderation: Stephanie Heinzeller

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8. Oktober 2011

Interview mit dem belgischen Regisseur Ruud Gielens, "Lessons in Revolting"

Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
Direkter Link zur Audiodatei

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9. September 2011

"Die kloppen das Zeug in die Tonne" – Regisseur Thurn über "Taste the …

Valentin Thurn zeigt in seinem Film, wie Tonnen Lebensmittel allein in Deutschland auf dem Müll landen. Das Problem sei riesengroß und hierzulande bislang verschlafen worden, erklärt Thurn.

Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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6. April 2011

Raphael Dwinger und Tobias Ginsburg – 04.04.2011

Edwin Erich Dwinger war Mitglied in der SS. Die Familie des Autors ignoriert seine braune Vergangenheit bis heute. Doch der Enkel und Schauspieler Raphael Dwinger hat diese Seite seines Großvaters erforscht – und mit dem Regisseur Tobias Ginsburg das Theaterprojekt „Nestbeschmutzung“ ins Leben gerufen.

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22. März 2011

Charles Brauer

Gerade mal drei Jahre ist der gebürtige Berliner alt, als der 2. Weltkrieg ausbricht. Im Nachkriegsberlin wird er elfjährig von Regisseur Gerhard Lamprecht entdeckt und gleich für den Film „Irgendwo in Berlin“ besetzt. Von diesem Moment an tut er das, was er auch heute noch tut: Er steht auf Bühnen, vor Mikrofonen und Kameras. In der ersten deutschen Familienfernsehserie macht er mit, bekommt ordentlich Fanpost, spielt unter Gustav Gründgens Theater, ist lange festes Ensemble-Mitglied in Hamburg und München und feiert schließlich seinen vielleicht nachdrücklichsten Erfolg als Kommissar Brockmöller an der Seite von Manfred Krug im Hamburger Tatort. Und heute? Er scheint nicht ruhen zu wollen, immer steht irgendetwas auf dem Plan…

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