Artikel getaggt mit ‘Martina’

Mai 8th, 2014

Martina Münch-Nicolaidis, Stiftungsleiterin – 07.05.2014

Ihre Eltern starben beide früh an Krebs – und ihr Mann durch einen Autounfall – unmittelbar nach der Geburt der gemeinsamen Tochter. Heute leitet Martina Münch-Nicolaidis eine Selbsthilfegruppe für Menschen in Trauer. Mit dem Säugling und einer gerade gegründeten Softwarefirma stand Martina Münch-Nicolaidis als junge Frau ganz alleine da. Doch sie ließ sich nicht entmutigen: Obwohl sie zwischenzeitlich auch noch an Brustkrebs erkrankte, baute sie ihre eigene Selbsthilfegruppe für verwitwete Menschen auf, daraus wurde eine erfolgreiche Stiftung. Heute ist Münch-Nicolaidis gesund und stärker denn je. Ihre Stiftung ist bundesweit Anlaufstelle für junge Trauernde im gesamten Bundesgebiet. Sie bietet zum Beispiel persönliche Trauerhilfe, Unterstützung bei Behördengängen oder veranstaltet Freizeitprogramme. Sie bildet außerdem Katastrophenhelfer aus und hat einen Chat für Jugendliche ins Leben gerufen. Außerdem arbeitet Münch-Nicolaidis als Beraterin für Stiftungen, soziale Organisationen und Hilfsprojekte großer Firmen. Ihr Traum: Ein eigenes Haus der Begegnung für Trauernde zu bauen.

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Februar 4th, 2013

Leute der Woche (KW04-2013)

Martina Rosenberg (pflegte jahrelang ihre todkranken Eltern), Walter Wüllenweber („Stern“-Reporter), Michael Antwerpes (SWR-Moderator), Christian Streich (Trainer des SC Freiburg), Eva Mayer und Brigitte Hieronimus (geben Informationen zu den Wechseljahren)

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Februar 4th, 2013

Martina Rosenberg, Journalistin

pflegte jahrelang ihre todkranken Eltern | Ihre Mutter erkrankt an Demenz. Ihr Vater erleidet einen Schlaganfall. Martina Rosenberg übernimmt die Verantwortung für ihre Eltern, pflegt beide zuhause. Sie zerbricht beinahe an dieser Belastung und wünscht sich insgeheim, ihre Mutter möge sterben. Martina Rosenberg schildert ihre Erfahrungen, damit pflegende Angehörige mehr Unterstützung bekommen.

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Februar 8th, 2012

Zu Gast: Martina Löw, Stadtsoziologin

Sie sind schön oder hässlich, reich oder arm und sie verändern sich: unsere Städte. Das liegt nicht nur an Architekten und Stadtplanern, sondern hat auch mit ihrem Eigenleben zu tun. Mit der Logik dieses Eigenlebens, mit dem, was eine Stadt ausmacht, warum wir uns dort wohlfühlen oder so schnell wie möglich wieder fort wollen, befasst sich die Stadtsoziologin Martina Löw. Die Darmstädter Professorin weiß, wie Städte und ihre Bewohner funktionieren. Über die Eigenlogik der Städte erzählt sie in Fidelio.

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Januar 24th, 2012

Reinhard Öser mit Martina und Jörg Schantel

Martina und Jörg Schantel aus Schwieberdingen berichten, wie sie das Unglück des Kreuzfahrtschiffs „Costa Concordia“ überlebt haben.
Reinhard Öser ist Marinehistoriker und Unterwasserarchäologe. Sein Tauchrevier ist die Ostsee, eines der am stärksten befahrenen Binnenmeere der Welt und ein wahrer Schiffsfriedhof. Dort sind in den letzten 400 Jahren über 3000 Schiffe gesunken, eines davon ist die „SMS Undine“, ein Patrouillenkreuzer aus dem Ersten Weltkrieg. An Bord des Wracks entdeckte Reinhard Öser auch Kurioses: die Keramiktoilette von Kaiser Wilhelm II. Über seine Ostseeexpeditionen hat der Profitaucher ein Buch geschrieben: „Kriegsschrott in der Ostsee“.

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