Artikel getaggt mit ‘martin knapp’

Juli 30th, 2012

Martin Knapp (Geschäftsführer der deutsch-griechischen IHK) zu Griechenland

Interview mit Rudolf Geissler | Im SWR-Tagesgespräch mit Rudolf Geissler kritisiert Knapp die Debatte um einen Euro-Ausstieg Griechenlands als verhängnisvoll für wettbewerbsfähige griechische Betriebe.

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November 9th, 2011

"Kein Grieche ist ein Europäer zweiter Klasse" – Wirtschaftsvertreter über die …

Angesichts der Probleme in Griechenland erscheint es Martin Knapp von der Deutsch-Griechischen Industrie- und Handelskammer verständlich, dass sich die Suche nach einem Regierungschef für die Übergangsregierung schwierig gestaltet. Bei einem Schulterschluss der beiden großen Parteien sei allerdings eine komfortable Mehrheit für schwierige Entscheidungen vorhanden.

Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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November 6th, 2011

Interview mit Martin Knapp, Vorsitzender der deutsch-griechischen IHK

Deutschlandradio Kultur, Interview
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September 27th, 2011

SWR-Tagesgespräch mit Martin Knapp, Geschäftsführer der deutsch-griechischen Industrie- und Handelskammer in Athen, zu Investitionen in Griechenland

Im Gespräch mit Rudolf Geissler sieht Knapp erste Ansätze für ein besseres Investitionsklima.

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Juli 27th, 2011

SWR-Tagesgespräch mit Martin Knapp, Geschäftsführer der Deutsch-Griechischen Industrie- und Handelskammer in Athen, zum Investitionsgipfel in Berlin

Im Gespräch mit Rudolf Geissler lobt Knapp den Gipfel als überfällig, nachdem sich Deutschland 18 Monate lang auf die Löcher im griechischen Staatshaushalt statt auf die Realwirtschaft konzentriert habe.

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Mai 24th, 2011

Deutsch-Griechische IHK: Griechenlands Talfahrt noch lange nicht zu Ende – Geschäftsführer: …

Angesichts des Personalüberhangs und des zum Teil schlechten Managements bei griechischen Staatsunternehmen sieht Martin Knapp von der Deutsch-Griechischen Industrie- und Handelskammer (IHK) Privatisierungsbestrebungen in der Wirtschaft tendenziell positiv. Die Staatsbetriebe seien in der Vergangenheit zu Wahlkampfzwecken missbraucht worden.

Deutschlandradio Kultur, Interview
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