21. April 2011
Die Umsetzung des Bildungspakets für Kinder von Hartz-IV-Empfängern steht in der Kritik. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer Deutscher Städte- und Gemeindebund, hält diese für überzogen. "Niemand hat erwartet, dass die Leute in Doppelreihen stehen", sagt er – außerdem sieht er keine rechtliche Möglichkeit, das Geld direkt an Kindergärten und Schulen auszuschütten.
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25. Februar 2011
Im Gespräch mit Uwe Lueb wies der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz Kritik am Hartz-IV-Kompromiss zurück. Mehr, vor allem für Zeitarbeiter, sei an der FDP gescheitert.
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24. Februar 2011
Im Gespräch mit Uwe Lueb hat der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen im Bundestag Bundesarbeitsministerin von der Leyen für die neuen Verzögerungen bei der Hartz-IV-Reform verantwortlich gemacht.
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21. Februar 2011
Friede und Freude bei Christian Lindner ob der Hartz-IV-Einigung, auch wenn die Grünen die Verfassungsmäßigkeit infrage stellen: Die Politik habe Handlungsfähigkeit bewiesen.
Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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17. Februar 2011
Eine Erhöhung des Hartz-IV-Regelsatzes um mehr als fünf Euro wird es mit der FDP nicht geben, sagt Otto Fricke, parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion. Es sei nicht erkennbar, dass die Neuberechnung falsch sei.
Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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17. Februar 2011
Der ehemalige Vize-Regierungssprecher Thomas Steg sieht in der Übernahme der Hartz-IV-Verhandlungsführung durch die Länder eine spektakuläre Inszenierung. Die beteiligten Ministerpräsidenten wollten dem Bund mal zeigen, "was eine Harke ist."
Deutschlandradio Kultur, Interview
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11. Februar 2011
"Schlicht und einfach eine Ungehörigkeit ersten Ranges", " hinten und vorne nur vergiftete Köder" – Kurt Beck (SPD) spart nicht mit Wut und Kritik an den Hartz-IV-Regelungen der Regierung: Man brauche ein "anständiges Angebot".
Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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11. Februar 2011
Der CDU-Politiker Wolfgang Böhmer hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben: Wolfgang Böhmer hält einen Kompromiss bei den Hartz-IV-Verhandlungen nach wie vor für möglich – schlägt aber eine Vertagung der Bundesratsentscheidung vor.
Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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10. Februar 2011
Im Gespräch mit Rudolf Geissler setzt Homburger darauf, bis zur Bundesratssitzung am kommenden Freitag doch noch einzelne Bundesländer wie Thüringen, Sachsen-Anhalt oder das Saarland vom Nutzen der Hartz-IV-Pläne der Bundesregierung zu überzeugen.
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9. Februar 2011
Der Parlamentarische Geschäftsführer SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, gibt der Bundesregierung die Schuld am Scheitern der Hartz IV-Verhandlungen. Die Opposition sei kompromissbereit gewesen und habe sich in allen Punkten bewegt, sagte Oppermann.
Deutschlandradio Kultur, Interview
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9. Februar 2011
Für FDP-Generalsekretär Christian Lindner ist klar, wer schuld am Scheitern der Hartz-IV-Verhandlungen trägt: die Opposition, die immer nur neue Forderungen aufgestellt habe. Besonders die Verknüpfung mit der Frage der Bezahlung von Leiharbeitern habe zum Scheitern geführt.
Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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7. Februar 2011
Manuela Schwesig spricht von "Mogelpackung" beim Bildungspaket, von "Geschachere" um den Hartz-IV-Regelsatz: Erneut sind die Gespräche zur Reform zwischen Union und Opposition im Verhandlungsmorast stecken geblieben.
Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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3. Februar 2011
Stefan Sell ist Professor für Volkswirtschaftslehre und Direktor des Instituts für Bildungs- und Sozialpolitik an der Fachhochschule Koblenz. Sells Spezialgebiet: Die Armut in Deutschland, die Auswirkungen von Hartz IV, die Perspektivlosigkeit von Kindern aus sozial schwachen Familien. Sell fordert deshalb radikale Reformen und eine neue Arbeitsmarktpolitik, die endlich dazu führt, dass Langzeitarbeitslose wieder in die Gesellschaft integriert werden.
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1. Februar 2011
Der stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Fritz Kuhn, hat von Union und FDP verlangt, sich bei den Hartz IV-Gesprächen zu bewegen und mit einem Scheitern der Verhandlungen gedroht.
Deutschlandradio Kultur, Interview
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25. Januar 2011
Die Kommunen als Verwalter der Bildungsangebote für Kinder statt Gutscheinbürokratie – auch Thomas Oppermann sieht Fortschritte in der Hartz-IV-Reform. Der Regelsatz bleibe aber intransparent, beim Mindestlohn sei sich die Koalition selbst nicht einig.
Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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20. Januar 2011
Im Gespräch mit Rudolf Geissler lehnt Weiss eine Erhöhung des Hartz-IV-Regelsatzes um mehr als 5 Euro ab.
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19. Januar 2011
Hubertus Heil (SPD) weist Kraft-Vorgänger Jürgen Rüttgers (CDU) die Schuld am NRW-Haushaltproblem zu – macht sich aber mehr Sorgen um eine Lähmung der Bundespolitik im Hartz-IV- und Mindestlohnstreit mit der Regierung.
Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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8. Januar 2011
Ursula von der Leyen (CDU) hat der Opposition vorgeworfen, noch keine eigene Berechnung für die Höhe der Hartz-IV-Bezüge vorgelegt zu haben, und sie aufgefordert, klar zu sagen, wie hoch der Regelsatz aus ihrer Sicht sein solle. Einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn lehnte die Bundesarbeitsministerin ab, da er Arbeitsplätze zerstöre.
Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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8. Januar 2011
Der CSU-Sozialpolitiker Max Straubinger sieht Klagen von Hartz IV-Empfängern gelassen entgegen. Die Neuregelung werde vor dem Bundesverfassungsgericht Bestand haben, sagt der Vizevorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag.
Deutschlandradio Kultur, Interview
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8. Januar 2011
In den Verhandlungen zur Hartz-IV-Reform schlägt Manuela Schwesig (SPD) einen Stufenplan für den Ausbau der Jugend- und Schulsozialarbeit vor. Bis 2015 soll sich der Bund mit einem Sozialarbeiter pro Schule beteiligen.
Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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