Artikel getaggt mit ‘gern’

Januar 31st, 2012

Am Tisch mit Wolfgang Gern, "Armutsbekämpfer"

Der Theologe ist seit vielen Jahren Chef der Diakonie in Hessen, die aus 19 regionalen Diakonischen Werken besteht, wozu fast 400 Einrichtungen gehören und ca. 15.000 Menschen beschäftigt sind.
Gastgeberin: Andrea Seeger

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Januar 27th, 2012

Am Tisch mit Wolfgang Gern, "Armutbekämpfer"

Der Theologe ist seit vielen Jahren Chef der Diakonie in Hessen, die aus 19 regionalen Diakonischen Werken besteht, wozu fast 400 Einrichtungen gehören und ca. 15.000 Menschen beschäftigt sind.
Gastgeberin: Andrea Seeger

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Juli 28th, 2011

Justyna Polanska, polnische Putzfrau

Justyna Polanska kam vor elf Jahren aus Polen nach Deutschland. Sie ist Putzfrau und sie übt ihren Beruf gern aus, weil sie viele Menschen kennen lernt. Allerdings nicht nur nette Menschen. Ein Mann möchte, dass sie in roter Unterwäsche putzt, ein anderer will ihren Busen sehen. In einer Wohnung wurden Haare an eine Schublade geklebt, um zu prüfen, ob sie geöffnet wurde, in einer anderen liegt ein mumifizierter Hamster. „Unter deutschen Betten – Eine polnische Putzfrau packt aus“ hat sie ihre Erlebnisse genannt.

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Juni 11th, 2011

WDR 3 Samstagsgespräch: Raoul Mörchen im Gespräch mit Peter Härtling (aus der Sendung WDR 3 Mosaik vom 04.06.2011)

Hölderlin, Schubert, Hoffmann, Schubert – und nun Fanny Hensel-Mendelssohn. Peter Härtling hat sich immer gern in musik-literarischen Grenzgebieten getummelt und seine Liebe zur Musik mit seiner Berufung zum Schriftsteller verbunden. In seinem neuen Buch beschreibt Härtling das Leben der Schwester Felix Mendelssohns, ihre frühen Begabungen am Klavier und als Sängerin, ihre gemeinsamen kompositorischen Versuche mit dem Bruder. Es ist ein Werk über Aufbruch und Schattendasein, über Talent und gesellschaftliche Zwänge. Einmal mehr hat Härtling eine der Musik entlehnte Form gewählt: Er berichtet in „Etüden und Intermezzi“. © WDR 2010

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Februar 15th, 2011

1000 Robota – 14.02.2011

Wenn man jung ist, sagt man gern mal dumme Sachen. Das hat auch die Hype-Band 1000 Robota festgestellt, nachdem sie ihre eigene Doku gesehen hat. Jetzt hat „Utopia Ltd.“ auf der Berlinale Premiere. Zeit für ein wenig Selbstkritik.

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Januar 27th, 2011

Angelika Express – 27.01.2011

Robert Drakogiannakis alias Angelika Express pflegt gern einen „spielerischen Umgang mit den Ruinen der Musikindustrie“. Im Interview spricht er über intellektuellen Hirnschiss, seine Aktionäre und die Neubesetzung seiner Band.

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Januar 3rd, 2011

hr1-Talk vom 02.01.2011 mit Horst Opaschowski

Mr. Zukunft lässt er sich gern nennen, Zukunftspapst hört er nicht so gern. Denn es gibt ja noch einen Papst – und der ist wichtiger. Horst Opaschowski ist Deutschlands bekanntester Freizeit- und Trendforscher – und natürlich fragt Daniella Baumeister zum Jahresanfang: Wird 2011 ein gutes Jahr, Horst Opaschowski?

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September 4th, 2010

WDR 3 Samstagsgespräch: Thomas Schütte im Gespräch mit Michael Struck-Schloen (aus der Sendung WDR 3 Mosaik vom 04.09.2010)

Ironie liegt ihm ebenso wie die Präzision – die braucht man schließlich, damit ein Witz sitzt, und der fällt bei Thomas Schütte auch gern mal sarkastisch aus: „Ferienhaus für Terroristen“ heißt eine begehbare Arbeit, die jetzt in der Retrospektive in der Bonner Bundeskunsthalle zu sehen ist. „Big Buildings“ heißt die Ausstellung, die Arbeiten von 1980 bis 2010 zeigt. Da kann man einen Künstler kennen lernen, der eine enorme Vielfalt skulpturaler Formen geschaffen und alle klassischen Bildhauermaterialien durchdekliniert hat. „Die Frustration über die Maschinenkunst, die Apparätchen, dieses digitale Getüddele, ist bei mir sehr hoch“, sagte er einmal in einem Interview. Schütte arbeitet mit Handfestem wie Holz, Keramik, Stahl, Bronze – und mit Geistigem: den Worten. Alle seine Arbeiten haben Titel, die Bezug nehmen auf Erinnerung und Zeitgeschichte, Architektur und Alltag. Dreimal hat Thomas Schütte an der Documenta teilgenommen, 2005 den Goldenen Löwen in Venedig gewonnen. Am 10. September bekommt er nun den Kunstpreis der Stadt Düsseldorf, der in diesem Jahr zum vierten Mal vergeben wird. © WDR 2010

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August 5th, 2010

Manfred Huber, Kfz-Meister – 25.03.2008

Durch seine Oldtimer Werkstatt bei Freilassing bewegt er sich ohne Rollstuhl – auf seinen Knöcheln, der Oberkörper pendelt dabei zwischen zwei gewaltigen Oberarmen. Wenn Neukunden etwas fassungslos auf ihn hinabschauen, bricht er das Eis gern mit der lakonischen Bemerkung: „Ich bin tiefergelegt.“ Moderator: Norbert Joa

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April 29th, 2010

Johann König

Johann heißt eigentlich René und kommt als Zwilling in Soest zu Welt. In der Schule ist er ein verklemmtes Würstchen, faul, ängstlich, schüchtern und introvertiert. Er meldet sich selten, hat große Scheu vor Leuten zu sprechen, spielt weder Theater noch macht er Musik. Der Traum vom Fußballprofi platzt mit 16 nach einem Unfall. 1992 beginnt er eine Ausbildung als Kinderkrankenpfleger, gefolgt vom Studium an der Deutschen Sporthochschule und Heilpädagogischen Fakultät in Köln. Mit einem Gedicht beim „open microphone“ im Kölner Zap Zarap findet er zu seinem Beruf. Die Leute lachen und aus René wird Johann König, der auch gern mal bei Zimmer frei vorbeischaut. Inzwischen füllt der Event-Entertainer und Comedian mit seinem verdruckstem Humor und Geschichten aus verkorkster Kindheit ganze Säle. Derzeit tourt er durch die Land, im Gepäck sein neuestes Buch „Der Königsweg – Triumph der Langeweile“…

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April 25th, 2010

hr1-Talk vom 30.03.2008 mit Michael Quast

Er ist als Moderator im Tigerpalast ein Varietékünstler, als Dramaturg von Operetten selbst Sänger und als Blaubart oder Don Giovanni auf der Bühne gleich das ganze Ensemble. Auch die Geräuschkulisse in einem Stück kommt möglicherweise allein aus seinem Hals. Und der Gesang erst! Theater ohne Musik findet er eigentlich unangemessen. Als Ein-Mann-Show kann er ganze Hörspiele und Radisendungen simulieren. Radio macht er genauso gern wie Bühnenshows, das ganze Leben ist Theater und wenn aus Kleinkunst große Kunst wird, dann ist Michael Quast nicht weit. Die Berufsbeschreibung Kabarettist und Schauspieler scheint da eher etwas untertrieben. Im hr1-Talk spricht Daniella Baumeister mit Michael Quast über ihn und die anderen, die da aus ihm raus wollen und fragt – wie viele Personen / Charaktere sind Sie eigentlich, Michael Quast?

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April 25th, 2010

hr1-Talk vom 31.08.2008 mit Wolfgang Gutberlet

Sein Vater riet ihm schon früh, wenn
es um die Arbeit ging: „Jung, mach’s
gern, machen musst du’s doch.“
Sohn Wolfgang scheint es sich zu Herzen genommen zu haben.

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April 25th, 2010

hr1-Talk vom 23.09.07 mit Norbert Walter

Er kann gut rechnen und er spricht gern darüber. Norbert Walter ist Chef-Volkswirt der Deutschen Bank und er ist mit seinem Know-How weltweit und andauernd unterwegs. Wir fragen in hr1-Talk: Was überwiegt, Norbert Walter, Selbstvertrauen oder Gottvertrauen?

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