Artikel getaggt mit ‘elf jahre’

August 26th, 2011

Am Tisch mit Jan Weiler, "Vorkoster"

Elf Jahre war er beim Magazin der Süddeutschen Zeitung, die letzten Jahre als Chefredakteur. 2003 kam der Durchbruch mit dem Bestseller „Maria, ihm schmeckt’s nicht“, der Geschichte seines Schwiegervaters Antonio Marcipane.
Gastgeberin: Karen Fuhrmann

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März 25th, 2011

Jean-Claude Biver: Die Zukunft der Uhrenindustrie

Gegen 2000 Aussteller der Uhren- und Schmuckbranche, rund hundert tausend Fachbesucher aus aller Welt. Die «Baselworld» ist das grosse, jährliche Treffen der Branche. Mit dabei auch «Hublot», eine Schweizer Luxusuhrenmarke. Hochgebracht hat diese Marke in den letzten sieben Jahren Jean-Claude Biver. Wie sieht er die Zukunft der Schweizer Uhrenindustrie? Gibt es bald nur noch Luxusmarken?Der gebürtige Luxemburger kennt die Schweizer Uhrenbranche sehr gut; vor Hublot hat er auch schon Blancpain und Omega gemanaget, und er war elf Jahre lang in der Geschäftsleitung der Swatch-Group.

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Juli 29th, 2010

Uri Siegel, Rechtsanwalt – 28.07.2010

„Als ich mit der Trambahn nach Hause gefahren bin, hat ein Schaffner zu mir gesagt: ‚Du bist doch ein Judenbüble, warum bist du noch nicht in Palästina?'“ Uri Siegel ist eines der vielen Opfer des Nationalsozialismus in Deutschland. Gerade mal elf Jahre war er alt, als er seine Heimat München mit seinen Eltern verlassen musste und nach Palästina emigrierte. Später mit 19 ging er zur englischen Armee und kämpfte gegen Nazideutschland. Ende der 50er kam er nach Bayern zurück, als Anwalt und Vertreter einer israelischen Wiedergutmachungskanzlei: „Ich glaube, es ist leichter, in ein Land zurück zu kehren, gegen das man kämpfte als in eines, das einen verfolgt hat und man tatenlos zusehen musste“. Sein Leben ist gelebte Geschichte.

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April 25th, 2010

hr1-Talk vom 31.01.2010 mit Thomas M. Stein

Mit Musikmanager Thomas Stein sprach Moderatorin Daniella Baumeister über Karriere, Glück und Schicksalsschläge. Der 60-Jährige hat zwei seiner Ehefrauen durch eine Krebserkrankung verloren – elf Jahre lang hat er die dritte Ehefrau während der schweren Krankheit betreut. Seine Prioritäten haben sich geändert: „Ich denke, in der Jugendphase war die Priorität zu überleben – dann kam die Priorität besser zu überleben, dann kam die Priorität noch besser zu überleben und jetzt froh zu sein, dass man lebt und auch leben kann.“ Der frühere Leistungsschwimmer und Disc-Jockey sieht mit viel Lebensfreude und Selbstbewusstsein in die Zukunft: „Ich lebe davon zu sagen, ich kann was, und das möchte ich gerne umsetzen“

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