Artikel getaggt mit ‘der euro’

Januar 11th, 2012

"Wir müssen in der Eurozone bleiben" – Griechischer Politiker plädiert für mehr …

Der Abgeordnete der liberal-konservativen "Nea Dimokratia", Evangelos Antonaros, warnt davor, in Griechenland nur auf Sparmaßnahmen zu setzen. Man brauche auch Wachstumsimpulse, "möglicherweise in der Form eines Marshallplans".

Deutschlandradio Kultur, Interview
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November 5th, 2011

Interview der Woche mit Eggert Voscherau

Zum Euro gibt es keine Alternative erklärte der Vorsitzende des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie und Aufsichtsratsvorsitzende des weltgrößten Chemiekonzerns, der BASF. Eggert Voscherau. Allerdings müsse mit einem Stabilisierungsprozess gerechnet werden, der die nächsten 10 bis 15 Jahre umfasse und flankiert werden müsste von einer „Disziplinierung“ der Euro Staaten. Damit könnten die Fehler bei der Euro Einführung behoben werden, die eher vom politischen Wunsch als vom finanzwirtschaftlichen Sachverstand geprägt gewesen sei

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Oktober 26th, 2011

Kornblum: "Es gibt keine Entscheidungskultur in der EU" – Ex-US-Botschafter in …

Der ehemalige US-Botschafter in Deutschland, John Kornblum, attestiert der Europäischen Union in der Euro-Krise fehlende Entscheidungskultur und unzureichende politische Strukturen. Kornblum sagte, es habe seit einem Jahr "ein gewisses Zaudern" gegeben.

Deutschlandradio Kultur, Interview
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Oktober 24th, 2011

Fahrenschon: Finanztransaktionsabgabe notfalls nur in der Euro-Gruppe – …

Bayerns Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) drängt auf eine Besteuerung von Produkten, die nichts mit der Realwirtschaft zu tun haben. Gleichzeitig warnt er davor, die Steuerzahler weiter zu belasten. Die derzeitige Garantiesumme Deutschlands von 211 Milliarden Euro sei die absolute Grenze.

Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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Oktober 19th, 2011

Politologe: Wunsch nach mehr Europa eint Deutschland und Frankreich – Pariser Forscher: …

Die Regierungen Deutschlands und Frankreichs seien sich in ihrer Europapolitik noch nie so nah gewesen, sagt der Politologe Alfred Grosser. Beide hätten eingesehen, dass der Euro scheitert, "wenn es nicht ein Minimum von gemeinsamer Wirtschafts- und Steuerregierung gibt".

Deutschlandradio Kultur, Interview
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Oktober 12th, 2011

"Die Regierung in Bratislava ist gestürzt, der Euro nicht" – Sozialdemokrat Schulz …

Der sozialdemokratische Europapolitiker Martin Schulz zeigt sich optimistisch, dass das slowakische Parlament in wenigen Tagen doch noch für den Rettungsschirm stimmen wird. Zugleich betonte er: Der Euro sei eine stabile Währung nach außen – und politisch destabilisiert nach innen.

Deutschlandradio Kultur, Interview
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September 30th, 2011

WDR 5 Redezeit: Europa und der EURO (Sendung vom 29.09.11)

Gast: Dr. Angelica Schwall-Düren, Europa-Ministerin für NRW – Moderation: Achim Schmitz-Forte © WDR 2011

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September 29th, 2011

Christoph Lammersdorf, Chef der Stuttgarter Börse

Ist die Aktie eine vernünftige Geldanlage? Warum sind die Börsenkurse zur Zeit auf Achterbahnfahrt? Wo kann ich mich fair informieren? Ist der Euro nicht mehr sicher? Muss Griechenland Konkurs anmelden? Ist die Finanzkrise überstanden? Christoph Lammersdorf kann diese Fragen beantworten. Der diplomierte Physiker ist der Chef der Stuttgarter Börse, die in diesem Jahr ihren 150. Geburtstag feiert.

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September 15th, 2011

Hans-Werner Sinn zur Zukunft des Euro

Die Weltwirtschaft kriselt, der Euro wankt. Der US-Ökonom Paul Krugmann warnt düster davor, dass der Zusammenbruch des Euro möglicherweise «eine Frage von Tagen» sei. Was kann, was soll Europa tun? Antworten gibt der deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn, Direktor des Instituts für Wirtschaftsforschung in München. Die Fragen stellt Urs Siegrist.

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September 6th, 2011

Jan Amrit Poser – Chefökonom der Bank Sarasin zum fixen Wechselkursziel

Heute hat die Nationalbank einen festen Wechselkurs des Schweizer Frankens zum Euro festgelegt: Weniger als 1.20 Franken soll der Euro in Zukunft nicht kosten. Die Nationalbank kündigte an, diesen Mindestkurs «mit aller Konsquenz» durchzusetzen. Wie macht die Nationalbank das konkret? Was bedeutet dies für die Schweizer Wirtschaft kurz- und langfristig, und um welchen Preis wird die Nationalbank in Zukunft die riesigen Euro-Reserven wieder abbauen können?Zu Gast bei Susanne Brunner ist der Chefökonom der Bank Sarasin – Jan Amrit Poser. Das auf heute angekündigte Gespräch mit dem syrisch-deutschen Autor Rafik Schami senden wir zu einem späteren Zeitpunkt.

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August 30th, 2011

Junge Liberale: Schluss mit den Personaldebatten – JuLi-Vorsitzender Lasse Becker fordert von …

Es bringe nichts, "in Endlosschleife" über die Person Westerwelles zu reden, sagt der Vorsitzende der Jungen Liberalen, Lasse Becker. "Es geht darum, Antworten zu liefern, zum Beispiel bei der Euro-Krise". Diskutabel seien etwa ein temporärer Ausstieg aus dem Euro oder eine Umschuldung.

Deutschlandradio Kultur, Interview
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August 22nd, 2011

"An der Börse braucht man gute Nerven" – Finanzminister Schäuble: Der Euro ist …

Wenngleich sich die Konjunktur in Deutschland abgeschwächt habe, gebe es keine Anzeichen für eine Rezession, sagt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. Vor allem die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt sei sehr positiv. Die Turbulenzen an den Börsen beunruhigten ihn daher nicht.

Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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Juli 22nd, 2011

SWR Tagesgespräch mit Joachim Poß (SPD) zu Griechenlandhilfe und Eurorettung

Im Gespräch mit Uwe Lueb sagte der stellvetretende Vorsitzende der SPD im Bundestag, er sei skeptisch, dass sich private Gläubiger am Ende wirklich mit realen Beträgen an der Euro-Rettung beteiligten.

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Juli 13th, 2011

SWR-Tagesgespräch mit Sven Giegold (Grüne) zum Treffen der Euro-Finanzminister

Im Gespräch mit Uwe Lueb bezeichnete der finanzpolitische Sprecher der Grünen im Europaparlament das Treffen der Euro-Finanzminister als europäische Tragödie.

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Juni 8th, 2011

"Kein einziges Land sollte austreten" – Griechischer Politiker warnt vor Verlassen …

Forderungen nach einem Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone bezeichnete der griechische Abgeordnete Evangelos Antonaros als Unfug. Dadurch bestehe die Gefahr eines Scheiterns für den Euro. Der Abgeordnete der Oppositionspartei Nea Dimokratia warf der Regierung in Athen Mutlosigkeit bei der Umsetzung der Reformen vor.

Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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April 13th, 2011

FM4 Interview: Jon Gnarr

Jón Gnarr, Bürgermeister von Reykjavik im Gespräch mit Natalie Brunner über Künstler als Politiker, warum Juristen gerade ein gutes Geschäft in Island machen und darüber dass der Dollar cooler ist als der Euro. Wie gefällt ihm denn seine neue Position als Bürgermeister von Reykjavik?

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April 10th, 2011

Blum: "Man muss ein geordnetes System finden" – IWH-Präsident kritisiert EU-Finanzpolitik

Anstatt nur Finanzlöcher zu stopfen sei es wichtig, die Ursachen zu bekämpfen, kritisiert Ulrich Blum, Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung in Halle. Der Euro sei an sich solide, es sei die Stabilisierung der Länder, über die man sich Gedanken machen müsse.

Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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März 25th, 2011

Pakt zur Euro-Absicherung ist "nicht die Heilung der Wunde" – Chefökonom der UNCTAD: …

Heiner Flassbeck von der Welthandels- und Entwicklungskonferenz UNCTAD kritisiert angesichts der Euro-Krise eine mangelnde Ursachentherapie. Der Pakt der EU zur Absicherung der Gemeinschaftswährung sei nur "ein Pflaster, das man auf die Wunde klebt, aber die Wunde blutet leider weiter".

Deutschlandradio Kultur, Interview
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Januar 3rd, 2011

Breite Zustimmung der Esten zu Euro-Einführung – Estland gehört seit 1. Januar zu den Euroländern

Wolfgang Drechsler von der TU Tallinn äußert sich zuversichtlich zu Estlands wirtschaftlichen Perspektiven. Allerdings halte er die estnische Krone für überbewertet, sodass "der Euro, so wie er jetzt ist, (…) eigentlich für Estland ein wenig zu teuer" sei.

Deutschlandradio Kultur, Interview
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Dezember 27th, 2010

"Die Finanzmärkte drängen die Regierungen massiv in die Ecke" – Wirtschaftsweise …

Peter Bofinger ist positiv überrascht von der guten wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands in der Euro-Krise. Er befürwortet Euro-Bonds, warnt aber vor Euphorie und benennt das Risiko für 2011: die Finanzmärkte selbst.

Deutschlandfunk, Informationen am Morgen
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