28. Mai 2016

Ukrainische Pilotin Sawtschenko – "Freilassung ist positives Zeichen"

Die ukrainische Kampfpilotin Sawtschenko hebt während des Prozesses in Russland gegen sie winkend die Hand. (picture alliance / dpa / Evgeny Biyatov)Bessere Beziehungen der Ukraine zu Russland: Darauf hofft der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnik. Er ist zumindest vorsichtig optimistisch, nachdem die ukrainische Kampfpilotin Sawtschenko aus russischer Haft freigekommen ist.

Andrij Melnyk im Gespräch mit Sabine Adler
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 02.12.2016 05:47
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28. Mai 2016

LUH – 26.05.2016

Das neue Album von LUH heißt „Spiritual Songs For Lovers To Sing“. Im Interview haben sie uns erzählt, warum sie ausgerechnet ein Album für Verliebte gemacht haben – und was eigentlich mit allen anderen ist.

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28. Mai 2016

Barbara Balzer, leitet "Kunterbunt-Reisen" – 27.05.2016

Über 1000 Menschen im Jahr buchen Barbara Balzers „Kunterbunt-Reisen“. Das Besondere daran: Die Kunden des Murnauer Vereins sind körperlich oder geistig behindert. Moderation: Stephanie Heinzeller

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28. Mai 2016

Brauchen Schauspieler bessere Arbeitsbedingungen?

Autor: Jopt, Lisa
Sendung: Interview
Hören bis: 04.12.2016 05:50

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27. Mai 2016

Japanologin über Obama in Hiroshima – "Eine ganz bedeutsame Symbolik"

US-Präsident Barack Obama legt am Friedenspark in Hiroshima einen Kranz nieder. (picture alliance / dpa)Als erster amtierender US-Präsident hat Barack Obama heute die japanische Stadt Hiroshima besucht. 71 Jahre nach dem Abwurf der Atombombe durch die Amerikaner ehrte er die Opfer. Das sei bemerkenswert, meint die Japanologin Gesine Foljanty-Jost.

Gesine Foljanty-Jost im Gespräch mit Katja Schlesinger und Frank Meyer
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 03.12.2016 11:11
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27. Mai 2016

Jurist Fisahn über die Verfassungsklage gegen CETA – Sorge um Rechtsstaat und Demokratie

Ein Transparent mit der Aufschrift "TTIP + CETA Ein Frontalangriff" ist bei einer Demonstration gegen das transatlantische Handelsabkommen TTIP (USA) und Ceta (Kanada) am 10.10.2015 in Berlin zu sehen. (dpa / picture-alliance / Jörg Carstensen)Es ist die größte Bürgerklage Deutschlands: 70.000 Menschen wollen CETA vom Bundesverfassungsgericht stoppen lassen. Der Jurist Andreas Fisahn erklärt, warum er gegen das geplante Freihandelsabkommen mit Kanada vorgeht.

Andreas Fisahn im Gespräch mit Liane von Billerbeck
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 03.12.2016 06:47
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27. Mai 2016

Streiks gegen Arbeitsrechtsreform in Frankreich – "Klassische Form des Machtkampfs"

Demonstranten vor einem Supermarkt in Paris verlangen die Rücknahme der Reformpläne der Regierung. (MATTHIEU ALEXANDRE / AFP)Präsident Hollande will den Arbeitsmarkt reformieren, die Gewerkschaft CGT läuft dagegen Sturm. Für beide Seiten gehe es um viel, weiß Frankreich-Expertin Claire Demesmay: Macht und Bedeutung.

Claire Demesmay im Gespräch mit Liane von Billerbeck
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 03.12.2016 05:47
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26. Mai 2016

Felix Stingelin und die Schweizer Kunsturner an der EM in Bern

In Bern beginnen die Europameisterschaften im Kunstturnen. Den Auftakt machen die Männer, die auf die allererste Team-Medaille an einer EM hoffen. Felix Stingelin ist Chef Spitzensport beim STV und Gast von Susanne Brunner.Die Schweizer Kunstturner sind so gut wie schon lange nicht mehr: Zum ersten Mal seit 1992 sind sie mit einer Riege an den Olympischen Sommerspielen dabei, und sie haben jetzt gute Chancen auf eine erste Team-Medaille an einer EM. Dass sie so gut sind, liegt nicht nur an ihrem Talent, sondern auch an der Professionalisierung von Training und Nachwuchsföderung. Den Weg bis zu den Europameisterschaften hat Felix Stingelin mitgestaltet. Er war selber Kunstturner, danach internationaler Kampfrichter, und seit 2008 ist er der Chef Spitzensport beim Schweizerischen Turnverband. In dieser Funktion ist er verantwortlich für Kunstturnen Frauen und Männer, Rhythmische Gymnastik und Trampolin.

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26. Mai 2016

Felix Stingelin und die Schweizer Kunsturner an der EM in Bern

In Bern beginnen die Europameisterschaften im Kunstturnen. Den Auftakt machen die Männer, die auf die allererste Team-Medaille an einer EM hoffen. Felix Stingelin ist Chef Spitzensport beim STV und Gast von Susanne Brunner.Die Schweizer Kunstturner sind so gut wie schon lange nicht mehr: Zum ersten Mal seit 1992 sind sie mit einer Riege an den Olympischen Sommerspielen dabei, und sie haben jetzt gute Chancen auf eine erste Team-Medaille an einer EM. Dass sie so gut sind, liegt nicht nur an ihrem Talent, sondern auch an der Professionalisierung von Training und Nachwuchsföderung. Den Weg bis zu den Europameisterschaften hat Felix Stingelin mitgestaltet. Er war selber Kunstturner, danach internationaler Kampfrichter, und seit 2008 ist er der Chef Spitzensport beim Schweizerischen Turnverband. In dieser Funktion ist er verantwortlich für Kunstturnen Frauen und Männer, Rhythmische Gymnastik und Trampolin.

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26. Mai 2016

Felix Stingelin und die Schweizer Kunsturner an der EM in Bern

In Bern beginnen die Europameisterschaften im Kunstturnen. Den Auftakt machen die Männer, die auf die allererste Team-Medaille an einer EM hoffen. Felix Stingelin ist Chef Spitzensport beim STV und Gast von Susanne Brunner.Die Schweizer Kunstturner sind so gut wie schon lange nicht mehr: Zum ersten Mal seit 1992 sind sie mit einer Riege an den Olympischen Sommerspielen dabei, und sie haben jetzt gute Chancen auf eine erste Team-Medaille an einer EM. Dass sie so gut sind, liegt nicht nur an ihrem Talent, sondern auch an der Professionalisierung von Training und Nachwuchsföderung. Den Weg bis zu den Europameisterschaften hat Felix Stingelin mitgestaltet. Er war selber Kunstturner, danach internationaler Kampfrichter, und seit 2008 ist er der Chef Spitzensport beim Schweizerischen Turnverband. In dieser Funktion ist er verantwortlich für Kunstturnen Frauen und Männer, Rhythmische Gymnastik und Trampolin.

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26. Mai 2016

Autor Thommie Bayer

Er studierte Malerei und war Musiker und Liedermacher, bevor er 1984 begann, Roma-ne zu schreiben, die immer auch Sehnsuchts- und Liebesgeschichten sind. „Die Liebe ist das Leben selbst und das ist oft auch düster“, erläutert er im Tischgespräch Gisela Keuerleber. – Moderation: Gisela Keuerleber

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26. Mai 2016

Autor Thommie Bayer

Er studierte Malerei und war Musiker und Liedermacher, bevor er 1984 begann, Roma-ne zu schreiben, die immer auch Sehnsuchts- und Liebesgeschichten sind. „Die Liebe ist das Leben selbst und das ist oft auch düster“, erläutert er im Tischgespräch Gisela Keuerleber. – Moderation: Gisela Keuerleber

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26. Mai 2016

Afrika-Journalistin Simone Schlindwein

Simone Schlindwein gilt als eine der versiertesten deutschen Afrika-Journalistinnen. Sie ist eine der ganz wenigen weißen Korrespondenten überhaupt, die das Geschehen im Herzen Afrikas hautnah verfolgen.

Gast: Simone Schlindwein, Afrika-Journalistin; Moderation: Thomas Koch

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26. Mai 2016

Afrika-Journalistin Simone Schlindwein

Simone Schlindwein gilt als eine der versiertesten deutschen Afrika-Journalistinnen. Sie ist eine der ganz wenigen weißen Korrespondenten überhaupt, die das Geschehen im Herzen Afrikas hautnah verfolgen.

Gast: Simone Schlindwein, Afrika-Journalistin; Moderation: Thomas Koch

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26. Mai 2016

Der Musikwissenschaftler Thomas Synofzik im Samstagsgespräch

Seit 2005 leitet Thomas Synofzik das Robert Schumann-Haus in Zwickau. Gleichzeitig ist er einer der Haupt-Herausgeber des derzeit wohl größten Edition-Projekts, das einem Komponisten gewidmet ist. Der komplette Briefwechsel von Robert und Clara Schumanns soll bis 2025 in 50 Bände vorliegen.

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26. Mai 2016

Der Musikwissenschaftler Thomas Synofzik im Samstagsgespräch

Seit 2005 leitet Thomas Synofzik das Robert Schumann-Haus in Zwickau. Gleichzeitig ist er einer der Haupt-Herausgeber des derzeit wohl größten Edition-Projekts, das einem Komponisten gewidmet ist. Der komplette Briefwechsel von Robert und Clara Schumanns soll bis 2025 in 50 Bände vorliegen.

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26. Mai 2016

Der Musikwissenschaftler Thomas Synofzik im Samstagsgespräch

Seit 2005 leitet Thomas Synofzik das Robert Schumann-Haus in Zwickau. Gleichzeitig ist er einer der Haupt-Herausgeber des derzeit wohl größten Edition-Projekts, das einem Komponisten gewidmet ist. Der komplette Briefwechsel von Robert und Clara Schumanns soll bis 2025 in 50 Bände vorliegen.

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26. Mai 2016

The Strumbellas zu Gast in 1LIVE

Direkt vom Flughafen sind die Strumbellas ins 1LIVE-Studio gestürzt und haben erklärt, was es mit ihrer komischen Mischung aus fröhlichem Sound und traurigen Texten auf sich hat.

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26. Mai 2016

The Strumbellas zu Gast in 1LIVE

Direkt vom Flughafen sind die Strumbellas ins 1LIVE-Studio gestürzt und haben erklärt, was es mit ihrer komischen Mischung aus fröhlichem Sound und traurigen Texten auf sich hat.

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26. Mai 2016

SWR2 Zeitgenossen: Robert Spaemann, Philosoph

Der katholische Glaube hat ihn geprägt, seit Kindesbeinen begleitet. Dabei waren Robert Spaemanns Eltern auf den ersten äußeren Blick keine typischen Kirchgänger: die Mutter Tänzerin, der Vater Kulturredakteur der Sozialistischen Monatshefte in Berlin. Doch ihr christliches Selbstverständnis machte sie zu entschiedenen Gegnern der NS-Diktatur. „Die Nationalsozialisten waren einfach die Feinde“ schreibt Robert Spaemann in seiner Autobiographie. Diese Erfahrung wird zum Fundament seiner späteren philosophischen Gewissheit: „Nur Überzeugungstäter leisten Widerstand“. Religiöse Überzeugungen sind für ihn nicht verhandel-, nicht relativierbar. Mit dieser entschiedenen Haltung zieht Spaemann später gegen jegliche, also auch die friedliche Nutzung der Atomkraft zu Felde.

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