21. Januar 2017

Arabisches Theatertreffen – Die Bühne als Ort der Zuflucht

Szene aus "Kajaltränen" von Theater Anfass aus Marokko (Pavillon Hannover)Zum inzwischen dritten Mal treffen sich Schauspieler und Regisseure aus Nordafrika und dem Nahen Osten zu einem Theaterfestival in Hannover. Bei dem Arabischen Theatertreffen werden sieben europäische Erstaufführungen gezeigt.

Mariam Soufi-Siavash im Gespräch mit Nana Brink
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 28.07.2017 09:36
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21. Januar 2017

Weltweite Wasserressourcen – Kampf um Qualität und Menge

Ein Landwirt in Eritrea (ARD / Linda Staude)Heute wird die Grüne Woche eröffnet. In ihrem Rahmen findet auch eine internationale Konferenz statt, die sich mit dem Thema „Landwirtschaft und Wasser“ beschäftigt. Die Probleme in diesem Bereich sind immens.

Claudia Ringler im Gespräch mit Nana Brink
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 28.07.2017 08:36
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21. Januar 2017

"Lego-Professor" in Cambridge – Das Spiel als Schule des Lebens

Kinder spielen in einer Kita. (dpa / picture alliance / Jan-Philipp Strobel)Die Universität Cambridge sucht zusammen mit dem Spielzeug-Hersteller Lego einen neuen Professor für die Erforschung des Spielens. Die Idee könnte auch von dem Autor André Stern stammen – für ihn ist das Spielen die Grundlage für Lernen und Kinderglück.

André Stern im Gespräch mit Nana Brink
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 28.07.2017 07:49
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21. Januar 2017

Sarah Harrison von Wikileaks im Interview – 20.01.2017

[english audio interview] Das Image von Wikileaks als Whistleblower-Plattform hat Kratzer bekommen. die Einmischung in den US-Wahlkampf durch die Veröffentlichung von internen Dokumenten der Demokraten wurde scharf kritisiert. Ein Gespräch über diese Entwicklungen mit Wikileaks-Mitarbeiterin Sarah Harrison. [english audio interview] Das Image von Wikileaks als Whistleblower-Plattform hat Kratzer bekommen. die Einmischung in den US-Wahlkampf durch die Veröffentlichung von internen Dokumenten der Demokraten wurde scharf kritisiert. Ein Gespräch über diese Entwicklungen mit Wikileaks-Mitarbeiterin Sarah Harrison.

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21. Januar 2017

Anna Maria Mühe, Schauspielerin – 19.01.2017

Anna Maria Mühe ist „kein bisschen blauäugig, wenn man mal von ihrem Blick absieht“, schreibt die Zeitschrift Emotion über die 31-jährige Schauspielerin. Demnächst ist sie neben Kostja Ullmann in „Mein Blind Date mit dem Leben“ im Kino zu sehen. Entdeckt wurde die Tochter des bekannten Schauspielers Ulrichs Mühe mit 15 Jahren in einem Berliner Café. „So bekam ich meine erste Hauptrolle in dem Film „Große Mädchen weinen nicht“. Beim Casting stellte sich heraus, dass die Regisseurin keine Ahnung hatte, wer meine Eltern waren. Das war ein schicksalhafter Moment.“ In der 11. Klasse brach Anna Maria Mühe die Schule ab, um sich ganz der Schauspielerei zu widmen. Seitdem ist sie in zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen wie zum Beispiel „Novemberkind“, „Tatort“ oder „Doppelter Einsatz“ zu sehen. 2016 bekam sie den Bambi für ihre Rolle als Rechtsextremistin Beate Zschäpe in den ARD-Fernsehfilmen „Die Täter – Heute ist nicht alle Tage“ und „Die Ermittler – Nur für den Dienstgebrauch“. „Es war eine intensive und harte Arbeit, dass das gewürdigt wurde hat mich gefreut.“ Ihr Leben war aber nicht immer nur von Freude und Erfolg geprägt. Mit Anfang 20 verlor sie beide Eltern an Krebs. „Ich habe viel Scheiße erlebt, aber auch oft Glück gehabt…Mir ist bewusst geworden, dass das Leben endlich ist und dass es an mir ist, es selbst in die Hand zu nehmen.“ Anna Maria Mühe lebt mit ihrer 4-jährigen Tochter in Berlin. Wenn sie in den Spiegel sieht, sagt sie, sieht sie einen Menschen, der beruflich angekommen und glücklich ist.

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21. Januar 2017

Hans Werner Gille, Journalist – 20.01.2017

Vom niederschlesischen Glogau nach Peking und zurück – Hans Werner Gille ist in seinem Leben weit gereist. 50 Jahren war er einer der wenigen Westjournalisten, die Maos Kulturrevolution miterlebten, am Arm die schützende Binde mit dem Aufdruck „Freund des Volkes“. Moderation: Daniela Arnu

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21. Januar 2017

Hans Zehetmair, Staatsminister a.D. – 19.01.2017

Was hat ihn die Presse nicht alles genannt: einen „Erdinger Moosbüffel“ (Die Woche), aber auch einen „kunstsinnigen Landmann“ (TAZ). Er habe den „Charme eines Viehhändlers“ (FAZ), sei aber auch ein „Schöngeist“ (SZ). Hans Zehetmair war 17 Jahre lang bayerischer Minister. Gerade hat er seinen 80. Geburtstag gefeiert. Moderation: Ursula Heller

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20. Januar 2017

Navina Heyne im Showbühne-Interview – 20.01.2017

Navina Heyne war Finalistin bei der ZDF-Casting Show „Musical Showstar 2008“, gastierte u.a. an den Theatern in Hildesheim und Bielefeld und kreierte im Januar 2017 die Katharina von Bora im Musical „Luther – Rebell Gottes“ in Fürth.

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20. Januar 2017

Ramin Dustdar im Showbühne-Interview – 20.01.2017

Ramin Dustdar spielte 2013 in Fürth den Dr. Madden in „Next To Normal“. Als Dr. Johannes Eck, der Gegenspieler des Titelhelden im Musical „Luther – Rebell Gottes“ kehrt er 2017 an das Stadttheater zurück.

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20. Januar 2017

Künstliche Intelligenz – Das Cyber Valley in Baden-Württemberg

Blick in die Zukunft? - Was kann künstliche Intelligenz (dpa)Im Vergleich zum berühmten Silicon Valley in Kalifornien ist Baden-Württemberg erst am Anfang. Aber im Cyber Valley entsteht der größte Forschungsverbund zur künstlichen Intelligenz in Europa, sagt der Wissenschaftler Stefan Schaal.

Stefan Schaal im Gespräch mit Liliane von Billerbeck
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 29.07.2017 14:20
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20. Januar 2017

Sorge nach Amtsantritt von Donald Trump – "Ein US-Präsident hat enorme exekutive Macht"

Sylke Tempel, Politikwissenschaftlerin, aufgenommen am 15.09.2016 in der ZDF-Talksendung "Maybrit Illner" zum Thema "Waffenruhe in Syrien - Hoffnung auf Frieden?". (dpa / picture alliance / Karlheinz Schindler)Dass sich der US-Präsident Donald Trumpf vom Wahlkämpfer unterscheiden werde, bezweifelt die Chefredakteurin der Zeitschrift „Internationale Politik“, Sylke Tempel. Sie fürchtet, er könne das US-System aushöhlen.

Sylke Tempel im Gespräch mit Liliane von Billerbeck
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 29.07.2017 13:15
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20. Januar 2017

Ausstellung in Oberhausen – Die Aldi-Tüte und die Kunst

Gebote werden entgegen genommen während einer Auktion des Kunstauktionshaus Christie's in Frankreich. (picture alliance / dpa / Foto: Jean-Christophe Tardivon)Kunst und Geld stehen in einem besonderen Spannungsverhältnis. Während einzelne Werke Höchstpreise erzielen, leben viele Künstler in Armut. „Let’s buy it!“ heißt eine Ausstellung in Oberhausen, die Christine Vogt als Direktorin der Ludwiggalerie initiiert hat.

Christine Vogt im Gespräch mit Nana Brink
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 29.07.2017 09:18
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20. Januar 2017

Prozess in Bad Godesberg – Wie in einem Brennglas der Gesellschaft

Jugendliche stehen am 20.05.2016 in Bonn (Nordrhein-Westfalen) am Bahnstation des Stadtbezirkes Bad Godesberg. In dem Bonner Stadtteil an einem Rondell in Bahnhofsnähe wurde ein 17-Jähriger auf der Straße totgeprügelt. (dpa/picture alliance/Maja Hitij)Der Schock war groß, als nach einer Prügelattacke der 17-jährige Niklas in Bad Godesberg starb. Heute beginnt der Prozess gegen zwei Verdächtige. Der örtliche Pfarrer Wolfgang Picken berichtet, wie Bevölkerung und Politik einen konstruktiven Weg gefunden haben, mit den Folgen der Tat umzugehen.

Wolfgang Picken im Gespräch mit Nana Brink
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 29.07.2017 08:47
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20. Januar 2017

US-Journalist Mason – Keine Angst vor Trumps Umgang mit der Presse

Twitter-Account des künftigen US-Präsidenten Donald Trump (dpa / picture alliance / Patrick Pleul)Schon vor seinem Amtsantritt gilt Donald Trump als Twitter-Präsident. Nach den Ausfällen gegenüber der Presse, hofft der Präsident der Korrespondenten-Vereinigung im Weißen Haus, Jeff Mason, dass sich der Umgang nun normalisiert. Sonst werde man sich wehren.

Jeff Mason im Gespräch mit Nana Brink
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 29.07.2017 07:47
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19. Januar 2017

Patrick Warnking – Chef von Google Schweiz

Die Suchmaschine Google verzeichnet täglich Milliarden von Anfragen und hat einen Marktanteil von über 90 Prozent. Die Such-Technologien und Web-Services sind eine Macht. Wie geht der Internet-Riese damit um? Darüber spricht Marc Lehmann mit Patrick Warnking, dem Chef von Google Schweiz.Google ist überall, und Google weiss viel. Das ist faszinierend, aber auch unheimlich – denn Google ist nicht so leicht greifbar. Trotzdem verfügt der wertvollste Konzern der Welt über ein erstaunlich gutes Image, denn er hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Menschen den Alltag zu erleichtern. An immer besseren Diensten wird auch in Zürich gearbeitet. Beispielsweise wurde die Karten-App von Google in der Schweiz erfunden und entwickelt. Der Google-Standort an der Limmat ist das grösste Entwicklungszentrum des Konzerns ausserhalb der USA. Was macht Zürich für Google so wertvoll?Warnking lobt die Hochschulen in Zürich und Lausanne, sie seien wichtig für die Rekrutierung von Personal und Kooperationen. «Wir versuchen nach wie vor als Startup zu funktionieren», umschreibt Warnking die Kultur im Hause, Milliarden-Umsätze hin oder her. Der Google-Chef legt Wert darauf, dass Google gespeicherte persönliche Daten weder an Regierungen weitergibt noch verkauft. Die personalisierte Werbung, die beim Verwenden der Google Suchmaschine erscheint, sei ausschliesslich an die Abfrage gekoppelt, und nicht an die Person.

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19. Januar 2017

Patrick Warnking – Chef von Google Schweiz

Die Suchmaschine Google verzeichnet täglich Milliarden von Anfragen und hat einen Marktanteil von über 90 Prozent. Die Such-Technologien und Web-Services sind eine Macht. Wie geht der Internet-Riese damit um? Darüber spricht Marc Lehmann mit Patrick Warnking, dem Chef von Google Schweiz.Google ist überall, und Google weiss viel. Das ist faszinierend, aber auch unheimlich – denn Google ist nicht so leicht greifbar. Trotzdem verfügt der wertvollste Konzern der Welt über ein erstaunlich gutes Image, denn er hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Menschen den Alltag zu erleichtern. An immer besseren Diensten wird auch in Zürich gearbeitet. Beispielsweise wurde die Karten-App von Google in der Schweiz erfunden und entwickelt. Der Google-Standort an der Limmat ist das grösste Entwicklungszentrum des Konzerns ausserhalb der USA. Was macht Zürich für Google so wertvoll?Warnking lobt die Hochschulen in Zürich und Lausanne, sie seien wichtig für die Rekrutierung von Personal und Kooperationen. «Wir versuchen nach wie vor als Startup zu funktionieren», umschreibt Warnking die Kultur im Hause, Milliarden-Umsätze hin oder her. Der Google-Chef legt Wert darauf, dass Google gespeicherte persönliche Daten weder an Regierungen weitergibt noch verkauft. Die personalisierte Werbung, die beim Verwenden der Google Suchmaschine erscheint, sei ausschliesslich an die Abfrage gekoppelt, und nicht an die Person.

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19. Januar 2017

Silvia Martens – Imame, Rapper, Cybermuftis

Das negative Islam-Image hat Einfluss darauf, wie sich junge Musliminnen und Muslime mit ihrer Religion auseinandersetzen. Das zeigt eine Studie der Universität Luzern. Co-Autorin und Gast von Susanne Brunner ist Islamwissenschaftlerin Silvia Martens.Radikale Imame, die muslimische Jugendliche in der Schweiz beeinflussen und radikalisieren: Das kommt vor, geschieht aber weniger oft, als viele meinen. Der Forschungsbericht «Imame, Rapper, Cybermuftis» der Universität Luzern zeigt, dass die Auseinandersetzung mit ihrer Religion bei jungen Musliminnen und Muslimen differenzierter abläuft. Ein Imam ist für sie nicht die einzige Autorität, genauso wenig, wie sie sich von einer einzigen Quelle im Internet beeinflussen lassen. Über drei Jahre hinweg hat ein Forschungsteam der Universität Luzern 61 junge Frauen und Männer im Alter von 15 bis 30 mit unterschiedlichem Migrationshintergrund und religiösem Profil befragt.Dabei stellte sich unter anderem heraus, dass die überwiegende Mehrheit der Muslime gar nicht in die Moschee geht und die allermeisten gar nie Kontakt zum Imam hat. Überrascht hat Silvia Martens das hohe Reflexionsniveau der jungen Menschen, was Religion, Geschlechterrollen und Politik angeht.

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19. Januar 2017

Silvia Martens – Imame, Rapper, Cybermuftis

Das negative Islam-Image hat Einfluss darauf, wie sich junge Musliminnen und Muslime mit ihrer Religion auseinandersetzen. Das zeigt eine Studie der Universität Luzern. Co-Autorin und Gast von Susanne Brunner ist Islamwissenschaftlerin Silvia Martens.Radikale Imame, die muslimische Jugendliche in der Schweiz beeinflussen und radikalisieren: Das kommt vor, geschieht aber weniger oft, als viele meinen. Der Forschungsbericht «Imame, Rapper, Cybermuftis» der Universität Luzern zeigt, dass die Auseinandersetzung mit ihrer Religion bei jungen Musliminnen und Muslimen differenzierter abläuft. Ein Imam ist für sie nicht die einzige Autorität, genauso wenig, wie sie sich von einer einzigen Quelle im Internet beeinflussen lassen. Über drei Jahre hinweg hat ein Forschungsteam der Universität Luzern 61 junge Frauen und Männer im Alter von 15 bis 30 mit unterschiedlichem Migrationshintergrund und religiösem Profil befragt.Dabei stellte sich unter anderem heraus, dass die überwiegende Mehrheit der Muslime gar nicht in die Moschee geht und die allermeisten gar nie Kontakt zum Imam hat. Überrascht hat Silvia Martens das hohe Reflexionsniveau der jungen Menschen, was Religion, Geschlechterrollen und Politik angeht.

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19. Januar 2017

Ausnahmetalent des deutschen Films – Manuela Bastian

Sie gilt als Ausnahmetalent des deutschen Films. Nachwuchsregisseurin Manuela Bastian sahnt mit ihrem Dokumentarfilm „Where to, Miss?“ einen Preis nach dem anderen ab. Jetzt ist ihr Film bundesweit in den Kinos.

Gast: Ausnahmetalent des deutschen Films, Manuela Bastian

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19. Januar 2017

Ausnahmetalent des deutschen Films – Manuela Bastian

Sie gilt als Ausnahmetalent des deutschen Films. Nachwuchsregisseurin Manuela Bastian sahnt mit ihrem Dokumentarfilm „Where to, Miss?“ einen Preis nach dem anderen ab. Jetzt ist ihr Film bundesweit in den Kinos.

Gast: Ausnahmetalent des deutschen Films, Manuela Bastian

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