Zu Gast: Egon Schallmayer, hessischer Landesarchäologe

Klein, aber spektakulär sind die neueren archäologischen Funde im Norden Frankfurts. Im Sommer entdeckte ein Hobby-Archäologe auf einem Acker Strähnchen vom Schopf einer Reiterstatue Trajans. Die Fachwelt erkannte den Kaiser an der Frisur, denn nur dieser „alte Römer“ hatte solch einen gescheitelten Pony. „Ein Kaiser für Frankfurt!“ ließ der hessische Landesarchäologe Egon Schallmayer verkünden. Er ist unser Gast in Mikado am Nachmittag und erzählt von der Bedeutung des Fundes und über die Erkenntnisse, die Archäologen aus den hessischen Funden ziehen können.

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Ein Kommentar zu “Zu Gast: Egon Schallmayer, hessischer Landesarchäologe”

  1. avatar

    Sehr geehrte Damen und Herren ,zu diesem Thema kann ich nur sagen:

    1.Ich heiße Roberto Carelli,das zum „Er“
    2.Ich bin ein Sondengänger und suche nach verlorenen Sachen im Boden und nicht nach Archäologischen Bodendenkmälern.
    3.Ich bin bei Ausgrabungen als „Ehrenamtlicher Mitarbeiter“ für das Amt tätig,aber nicht bei meinen eigen Suchaktionen.
    4..Um mit einen Metallsuchgerät suchen zu dürfen bedarf es nun mal einer Nachforschungsgenehmigung von Amt.Aber das heißt nicht das ich bei meinen Aktionen(Suchgängen) im Auftrag des Denkmalamtes unterwegs bin,so wie bei meiner Entdeckung.Dies war auch auf eigener Regie meinerseits gewesen!!
    Richtig ist ,das es Regeln und Gesetze gibt ! An die halte ich mich,wäre schön wenn das Amt dieses auch täte ohne das man ,ich einen Rechtsbeistand benötige.
    Gefunden habe ich von insgesamt 15kg Bronze , 11,5kg!
    Ist eine Wertschätzung meiner Person zuviel verlangt,geschweige denn richtig, das man mich einfach als „Ehrenamtlichen“ ab tut oder eine Zahl, noch nicht einmal meinen Namen hier erwähnt!?!
    Mir geht es um die Anerkennung meiner Person als Finder und als Sondengänger.Denn in Wirklichkeit werden wir Sondengänger nur als Problem gesehen ! .

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