Zu Gast: Jürgen Rostock, Leiter des Dokumentationszentrums Prora

Eines der größten Gebäude Deutschlands steht auf der Insel Rügen. Unter dem Namen Prora ist es in die Geschichte eingegangen. Errichtet wurde der kilometerlange Bau von den Nazis, als Feriendomizil für das „Kraft durch Freude“-Programm. Obwohl der hintere Teil nie fertiggestellt wurde, übernahm die DDR dieses Bollwerk und machte ein FDGB-Heim daraus. Nach der Wende wurde es eine Jugendherberge. Nun streiten sich zahlreiche Parteien darum, wie mit diesem, in großen Teilen unliebsamen Erbe umzugehen sei. Wir sprechen mit Jürgen Rostock, dem Leiter des Dokumentationszentrums Prora.

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