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Zu Gast: Heinz Drügh, Ästhetikprofessor
18. November 2010 Das aktuelle Kulturgespräch

Warenästhetik – Neue Perspektiven auf Konsum, Kultur und Kunst

„Eine Verfestlichung unseres Alltags“ konstatierte schon vor Jahren der Philosoph Norbert Bolz und meinte damit die totalitäre Ästhetisierung von Leib und Leben. Waren spielen in dieser Ästhetisierung eine besondere Rolle. Konsum tritt heute als Kultur, Shopping als Lebensform und Business als Kunst auf. An der Universität Frankfurt findet zur Zeit eine Ringvorlesung zum Thema Warenästhetik statt – und wir sprechen mit einem der Veranstalter, dem Ästhetikprofessor Heinz Drügh, darüber, warum wir „sind“, wenn wir kaufen und was uns daran fasziniert und abstößt.

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