Ken Duken

Geboren im romantischen Heidelberg, wächst Ken mit zwei Geschwistern in Garmisch-Patenkirchen auf. Der Vater ist Arzt, seine Mutter Schauspielerin, wie auch sein Onkel, den er in einem Kafka-Stück als Affen auf der Bühne sieht – Klein Ken ist begeistert. Das will er auch. Ohne jemals eine Schauspielschule zu besuchen, ergattert er mit 18 eine kleine Rolle im Fernsehkrimi „Blutiger Ernst“ mit Nadja Uhl und Daniel Brühl. Sein Talent wird belohnt. Inzwischen hat der den Grimmepreis und Bayrischen Filmpreis in der Tasche. Ob als lebensmüder Rollstuhlfahrer, als Robin Hood der Meere Freibeuter „Störtebecker“ oder als Gestapo-Offizier – Ken Duken gehört mittlerweile zu der Garde Deutscher Schauspieler, die es immer wieder in internationale Top-Produktionen schaffen, wie auch in Quentin Tarantinos „Inglorious Bastards“. Seit 2003 hat er eine eigene Produktionsfirma und ist auch immer öfter hinter der Kamera zu finden u.a. als Musikvideoregisseur. Nun spielt er den mordenden Gärtner im Psychothriller „Distanz“…

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