Zu Gast: Gerd Haffmans über Samuel Pepys

Sein Blick war frech, sein Schreibstil revolutionär. Samuel Pepys lebte in London als es noch keine Telefone, Fabriken, Eisenbahnen und noch lange keine roten Doppeldeckerbusse gab. Von 1660 bis 1669 reicht sein Tagebuch – es ist ein Sittengemälde der damaligen Zustände – und die waren im Grunde unbeschreiblich. Jetzt erscheinen die Aufzeichnungen auf Deutsch, in einer neu übersetzten neunbändigen Mammutausgabe.

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