Herbert Grönemeyer (Wdh. vom 12. April 2015)

Herbert Arthur Wiglev Clamor Grönemeyer kommt am 12. April 1956 in Göttingen zu Welt und wächst in Bochum auf. Mit 6 lernt er Ukelele, mit 8 Klavier, mit 12 gründet er seine erste Band und er ist gerade mal 17, als ihn Peter Zadek sozusagen – entdeckt. Parallel zum Studium der Rechts- und Musikwissenschaften arbeitet Grönemeyer am Bochumer Schauspielhaus, später in Hamburg, Köln, Berlin und Stuttgart. 1981 macht der Film „Das Boot“ ihn und den Rest der Crew einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Dabei hat Grönemeyer die Musik immer im Gepäck. Mit seinem 5. Album „4630 Bochum“ wird der Sänger 1984 schlagartig zum Star. Und das hat sich bis heute, 9 Alben später, nicht geändert. Man hört ihn „Dauernd jetzt“, in jedem Fall aber auch als Podcast ein Jahr lang in der Hörbar Rust auf radioeins.

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