FM4 Interview mit Uisenma Borchu über ihren Film „Schwarze Milch“

Uisenma Borchu, sie war 2016 „Mongolian Woman of the Year“. FM4 Redakteurin Gersin Livia Paya hat die 35-jährige Filmemacherin, die in der Monoglei geboren und in Deutschland aufgewachsen ist zum Gespräch über ihren neuesten Spielfilm „Schwarze Milch“ in Wien getroffen.
„Schwarze Milch“ hatte bei der diesjährigen Berlinale Premiere gefeiert und zeigt ihre mongolische Heimat, die Traditionen und Klischeebilder einer Nomadenfrau sehr genau. Der Film spielt in der mongolischen Wüste, zeigt das Leben der Nomaden, bei dem zwei Schwestern nach Jahren wieder aufeinander treffen, von denen die eine in Deutschland und die andere in der Mongolei als Nomadin aufgewachsen ist. Dafür hat die Regisseurin 30 Tage lang in der Wüste Gobi verbracht und einige schamanische Wunder erlebt.

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