Marcel Reich-Ranicki erzählte im Gespräch von 2005 u. a. von seinen Lieblingskomponisten.

Schon mit 16 Jahren wollte Marcel Reich-Ranicki Literaturkritiker werden, doch zunächst kam es ganz anders. Im „Doppelkopf“-Gespräch aus dem Jahr 2005 erzählt Marcel Reich-Ranicki, wie er im Warschauer Ghetto Konzerte hungernder jüdischer Künstler hörte und wie er seine ersten Artikel nicht als Literatur- sondern als Musikkritiker verfasste.
(Wdh. vom 02.06.2005)

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