Zehn Jahre nach dem „Bombodrom“-Aus – Spazierengehen möglich auf 14 Kilometern Weg

Ein Verbotsschild warnt in der Kyritz-Ruppiner-Heide bei Neuglienicke (Landkreis Ostprignitz-Ruppin) vor dem Verlassen der Wege. Der einstige Truppenübungsplatz darf teilweise wieder zivil genutzt werden. (picture alliance)Vor zehn Jahren gab die Bundeswehr den Truppenübungsplatz in Kyritz-Ruppiner Heide auf. Ein Erfolg des friedlichen Protest gegen das „Bombodrom“. Rainer Entrup, zuständig für das Areal, sagt, eine generelle Räumung von Munition sehe er nicht.

Rainer Entrup im Gespräch mit Dieter Kassel
www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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