Wandel durch Kohleausstieg in der Lausitz – Die Bürger sollen die Zukunft mitgestalten

 Ein Eimerkettenbagger steht im Braunkohletagebau Jänschwalde der Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG). Am selben Tag findet in der Kreisstadt des Landkreises Spree-Neiße, Forst, eine Auswärtige Sitzung des Brandenburger Kabinetts zur Strukturentwicklung in der Lausitz statt. Im Braunkohletagebau Jänschwalde wird das 2. Lausitzer Flöz abgebaut. Hier werden rund elf Millionen Tonnen Braunkohle im Jahr gefördert. Die Förderbrücke F60 und mehrere Schaufelradbagger bewegen dazu seit 1976 die Lausitzer Erde.  (dpa-Zentralbild / ZB / Patrick Pleul)„Unzufrieden, unbeteiligt und ohne Funktion“ seien viele Lausitzer nach der Wende zurückgelassen worden, sagt der Politikberater Johannes Staemmler. Mit dem Kohleausstieg steht nun erneut ein Strukturwandel an – und dieses Mal sollten die Bürger ihn mitgestalten.

Johannes Staemmler im Gespräch mit Stephan Karkowsky
www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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