Sinologe über Seidenstraßen-Gipfel – „Wir müssen uns auf Veränderungen einstellen“

Das Bild zeigt den Containerhafen in Duisburg. Ungefähr 25 Züge pro Woche nutzuen die neue Seidenstraßen-Verbindung zwischen Duisburg und den chinesischen Städten Chongqing und Yiwu. (getty images / Maja Hitij)Es gibt keinen Grund für Angst vor China, vielmehr gute Gründe zu selbstbewusster Zusammenarbeit, findet Sinologe Marcus Hernig. In Peking beraten derzeit Staats- und Regierungschefs über das wohl größte Handelsnetzwerk der Welt. Es ist umstritten.

Marcus Hernig im Gespräch mit Dieter Kassel
www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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