Ökonom über Agarförderung – „Die Bauern für Leistungen bezahlen, die wir auch brauchen“

21.07.2018, Brandenburg, Worin: Ein Mähdrescher erntet Winterroggen auf einem Feld des Präsidenten des Landesbauernverbandes Brandenburg, Wendorff (Luftaufnahme mit einer Drohne). Brandenburgs Landwirte haben sich nach der wochenlangen Hitze und der andauernden Trockenheit erste Überblicke über Ernteschäden verschafft. «Unsere Befürchtungen haben sich bestätigt», sagte Wendorff. Stellenweise liege der Ertrag bei nur noch 50 Prozent eines normalen Jahres. Die Verluste auf den Äckern in der «märkischen Streusandbüchse» mit humusarmen sandigen Böden seien nach ersten Befragungen immens. (picture alliance / dpa / Patrick Pleul)Europas Landwirtschaft muss widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels werden, meint der Agrarökonom Felix Prinz zu Löwenstein – und warnt vor einem weiteren Dürresommer. Seine Empfehlung: Öko-Landbau.

Felix Prinz zu Löwenstein im Gespräch mit Axel Rahmlow
www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Hören bis: 19.01.2038 04:14
Direkter Link zur Audiodatei

Share

Kommentar hinzufügen