Flüchtlingspolitik – Das politische Geschäft mit dem Vorwurf des Rechtsbruchs

Auf einer Demonstration rechter Gruppen in Berlin am 30. Juli 2016 hält ein Demonstrant ein Plakat mit der Aufschrift "Mutti zerstoert Vaters Land" hoch. Unter den Teilnehmerm sind viele Neonazis, Mitglieder vom HoGeSa, NPD und Teilnehmer der Baergida und von Pegida, Patriotische Europaeer Gegen die Islamisierung des Abendlandes.  (imago)Kritiker der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung warfen ihr 2015 Rechtsbruch vor. In ihrem Buch „Die Zauberlehrlinge“ gehen Maximilian Steinbeis und Stephan Detjen der Frage nach, wem diese Behauptung nützt und wie sie die Demokratie gefährdet.

Stephan Detjen im Gespräcvh mit Ute Welty
www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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