Der „Pro-Feminist“ Christoph May – Abschied von der „giftigen Männlichkeit“

John Wayne in seiner klassischen Rolle in "McLintock – Ein liebenswertes Raubein", einem komödiantischen US-amerikanischen Western von Andrew V. McLaglen aus dem Jahre 1963.  (imago )Als „Pro-Feminist“ versteht sich der Germanist Christoph May. Er tritt als Redner bei der Leipziger Konferenz „fem.mit“ auf und wünscht sich, dass mehr Männer ihre privilegierte Stellung in Frage stellen und Selbstkritik üben.

Christoph May im Gespräch mit Ute Welty
www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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