Dota Kehr, Musikerin

Die Berliner Liedermacherin Dota Kehr schafft die gelungene Verbindung von Witz, Nachdenklichkeit und Gefühl. Deshalb ist Kehr, die als Straßenmusikerin mit dem Namen „Kleingeldprinzessin“ begann, schon seit Jahrzehnten beliebt und erfolgreich. Und weil ihre Texte kunstvoll verschlüsselt, aber manchmal auch entwaffnend direkt das Dasein erschließen, erhält sie heute (Sonntag 10.3.) den Deutschen Kleinkunstpreis. Über ihre Musik und ihre Texte sprach Dota Kehr in hr2.

Dota Kehrs Buchempfehlungen:
· Theodor Fontane: „Effi Briest“, Insel Verlag 2011
· Bernhard Schlink: „Olga“, Diogenes Verlag 2018
· Juli Zeh z.B.: „Neujahr“, Luchterhand Literaturverlag 2018
· Thomas Mann: „Der Tod in Venedig“, Fischer Verlag 1992
· Harper Lee: „Wer die Nachtigall stört …“, Übers.: Claire Malignon, rororo 2016
· Truman Capote: „Die Grasharfe“, Übers.: Annemarie Seidel, Friedrich Podszus, Suhrkamp Verlag 2017 & „Andere Stimmen, andere Räume“, Übers.: Heidi Zerning, Verlag Kein & Aber 2016
Peter Weiss: „Die Ästhetik des Widerstands“, Suhrkamp Verlag 2005

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