“ Ich bin DDR-Kind mit der Gnade der späten Geburt“ | Charly Hübner, Schauspieler

Im hr1-Talk erzählt Charly Hübner, warum er von einer Sportlerkarriere träumte und sich dann doch für´s Theater begeisterte. Er verrät, wie er mit dem Kinderwagen in den See fiel, warum er seine Mutter einmal „Tante“ nannte und wieso er es toll fand, sieben Jahre in Frankfurt zu arbeiten. Über das Ende der DDR sagt er, es sei für ihn genau zur richtigen Zeit gekommen, was er heute in den Stasi-Akten über seinen Vater liest, sei „bizarr und unangenehm“.

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