Die Regisseurin Eva Trobisch erzählt, wie sie von den letzten Resten der DDR geprägt wurde.

„Alles ist gut“ so hieß der Abschlussfilm der jungen Regisseurin Eva Trobisch an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. „Alles ist gut“ bekam bei seinem Kinostart viel Aufmerksamkeit. Der Filmtitel suggeriert einen positiven Blick auf die Zukunft, doch die oberflächliche Betrachtung trügt.

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