Sparen bei den Ärmsten oder «Sozialwahnsinn stoppen»?

Wieviel Geld sollen Sozialhilfebezüger erhalten? Martin Klöti, Präident der kantonalen Sozialhilfedirektoren, nimmt Stellung zur aktuellen Debatte.

Die Höhe der Bezüge bei der Sozialhilfe ist ein politischer Dauerbrenner. Im neuen Jahr hat die Debatte wieder angezogen. Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe warnt vor Kürzungen. Damit würden die Betroffenen kaum noch Geld zum Essen erhalten, insbesondere Kinder wären stark betroffen. Die SVP verlangt in verschiedenen Kantonen hingegen teils massive Kürzungen und will so den «Sozialwahnsinn stoppen». Mittendrin sind die Kantone, welche für die Sozialhilfe zuständig sind.Welche Positionen vertritt Martin Klöti, Präsident der kantonalen Sozialdirektoren und St.Galler Regierungsrat?

Ein weiteres umstrittenes Thema, für das die kantonalen Sozialdirektoren zuständig sind, ist das Asylwesen. Ab diesem Jahr erhalten die Kantone mehr Geld vom Bund für die Betreuung. Wie soll dieses Geld eingesetzt werden, damit die Integration tatsächlich besser klappt?

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