Geschichtenerzähler und Kabarettist Horst Evers über sein neues Buch und sein Leben

Autor, Schauspieler, Kabarettist, Pantomime – Horst Evers hat viele Berufsbezeichnungen, er selbst nennt sich am liebsten Geschichtenerzähler. Und die sind komisch, geistreich, manchmal punktgenau die aktuelle Lage treffend, manchmal einfach zeitlos gut. Seine Fans preisen den Wahl-Berliner als „Meister des Fantastischen im Alltäglichen“. Jetzt ist ein neuer Roman des vielfach ausgezeichneten Kleinkünstlers und Kabarettisten erschienen, Titel: „Es hätte alles so schön sein können“. Klingt nach selbstkritischer Lebensbeichte eines über Fünfzigjährigen, handelt aber von einer Jugend in Niedersachsen – zufällig der Heimat des gefeierten Autors.

Im hr2-Kulturcafé sprach hr2-Moderator Alf Haubitz mit Horst Evers über sein neues Buch, seine Jugend und das Leben eines Geschichtenerzählers in Berlin-Kreuzberg, über neue Erkenntnisse und die richtige Wahl eines Künstlernamens, denn Horst Evers wurde eigentlich als Gerd Winter in Diepholz geboren.

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