Koloniale Raubkunst – Ein Vorschlag von "globaler Tragweite"

14.02.2018, Hamburg: Drei Raubkunst-Bronzen aus dem Land Benin in Westafrika sind im Museum für Kunst und Gewerbe (MKG) in einer Vitrine ausgestellt. Das MKG hat die Herkunftsgeschichte der drei Bronzen aus seiner Sammlung erforscht und präsentiert die Ergebnisse nun in einer Ausstellung.  (picture alliance / dpa / Daniel Bockwoldt)Französische Museen sollen afrikanische Objekte zurückgeben müssen, wenn sie nicht nachweisen können, dass sie sich zurecht in ihrem Besitz befinden. Der Wissenschaftler Jürgen Zimmerer spricht von einem Vorschlag, der Europa und Deutschland verändern werde.

Jürgen Zimmerer im Gespräch mit Dieter Kassel
www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Hören bis: 31.05.2019 08:36
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