Mensch und Natur im Anthropozän – "Wir können uns nicht retten, wir sind alle sterblich"

Eine Frau sitzt auf einem Fels und schaut über den Regenwald im brasilianischen Saco do Mamangua, Paraty an der Costa Verde. (imago/Aurora Photos)Der Mensch betrachte die Natur gern als „Bühne“, als „Ding“ oder als „System“, sagt der Philosoph Andreas Weber. Dabei werde er selbst von der „Kraft des Lebendigen“ gesteuert und geformt. Natur und Mensch stünden in einem seelischen Zusammenhang.

Andreas Weber im Gespräch mit Stephan Karkowsky
www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Hören bis: 01.02.2019 06:37
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