Ehemalige UNO-Chefanklägerin Carla del Ponte – Warum kein Syrien-Tribunal in Sicht ist

Die ehemalige Chefanklaegerin des Internationalen Strafgerichtshof fuer Verbrechen in Jugoslawien und in Ruanda, Carla del Ponte, am 23.02.18 in Wiesbaden. Dort wurde sie mit dem Hessischen Friedenspreis ausgezeichnet. (Heike Lyding / imago/epd)In Syrien tobt Bürgerkrieg: Die frühere UNO-Chefanklägerin Carla del Ponte ist frustriert, weil es trotz der Gräueltaten und trotz der Dokumentation der Verbrechen kein internationales Strafgericht gibt. Es fehle am politischen Willen, sagt sie.

Carla del Ponte im Gespräch mit Liane von Billerbeck und Hans-Joachim Wiese
www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Hören bis: 18.12.2018 16:09
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