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IKRK-Direktor Dominik Stillhart: Das Rote Kreuz am Limit
7. Juni 2018 DRS Tagesgespräch

Syrien, Jemen und nun wieder Gaza: Die Kriege und Konflikte im Nahen Osten nehmen kein Ende. Da ist auch das Rote Kreuz gefordert und gelangt mit ständig neuen humanitären Operationen selber langsam an Grenzen. Wie behält IKRK-Direktor Dominik Stillhart die Übersicht?, fragen wir im «Tagesgespräch».

Weltweit hat sich die Zahl der Konflikte, der Kriegs- und Bürgerkriegstoten sowie der Flüchtlinge im Vergleich zu vor zehn Jahren mehr als verdoppelt. Nimmt man die Anzahl Notleidenden als Massstab, ist die Welt in einem besorgniserregenden Zustand. In diesem Umfeld ist das Internationale Rote Kreuz als eine der grössten und ältesten Hilfsorganisationen an allen Ecken und Enden mit dem Schutz, der Pflege und der Versorgung der Zivilbevölkerung gefordert.
Der 54-jährige Zuger Dominik Stillhart koordiniert als Direktor für weltweite Operationen die humanitären Einsätze des IKRK. Der studierte Volkswirt arbeitet seit fast 30 Jahren bei der Genfer Organisation und bringt selber viel Felderfahrung mit. Stillhart ist Gast von Marc Lehmann.

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