Zu Gast war Abdo Abboud, Professor für Arabische Literatur über "Die Stimme der Geflüchteten"

Namen wie Rafik Schami oder Navid Kermani gehören zu den herausragenden Literaten. Seit Jahren gehört Literatur von Menschen mit Migrationshintergrund zu einem festen Bestandteil der deutschen Literatur. Doch wie steht es mit dem, was SchriftstellerInnen formulieren, die erst vor kurzem nach Deutschland geflohen sind. Die Tagung „Die Stimme der Geflüchteten“ in Hofgeismar geht aktueller Literatur von Geflüchteten nach, die zwischen Verarbeitung und Ankommen angesiedelt ist, und fragt: Hilft Schreiben bei der Integration? Sind sie die Stimmen von morgen? Darüber spricht Abdo Abboud, Professor für Arabische Literatur an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der auch bei der Tagung zu Gast ist, in hr2kultur.

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