Ärzte ohne Grenzen zur Situation in Ost-Ghuta – "Eine kurze Waffenruhe bringt nicht viel"

Zivilisten fliehen nach einem Luftangriff auf die Stadt Saqba in der syrischen Rebellen-Enklave Ost-Ghuta. (afp / ABDULMONAM EASSA)Die Situation im syrischen Ost-Ghuta ist dramatisch. Narkosemittel werden knapp. „Die Angriffe müssen sofort eingestellt werden“, fordert der Vorstandsvorsitzende von Ärzte ohne Grenzen, Volker Westerbarkey. Nur so könne den Schwerverletzten und Kranken in der bombardierten Region geholfen werden.

Volker Westerbarkey im Gespräch mit Liane von Billerbeck
www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Hören bis: 06.09.2018 08:10
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