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Migrationsforscher zum Asylrechts-Urteil des EuGH – Menschen dürfen nicht "wie Waren" verschoben werden
26. Juli 2017 dradio Interviews

Eine Menschenmenge steht hinter Absperrgittern in einer Schlange. (dpa / Michael Kappeler)Die Dublin-Regeln zum europäischen Asylrecht gelten nach wie vor, urteilt der EuGH. Es sei falsch, an diesen festzuhalten, meint hingegen der Migrationsforscher Olaf Kleist. Er fordert, die Asylbewerber ihr Zielland selbst wählen zu lassen.

J. Olaf Kleist im Gespräch mit Vladimir Balzer und Axel Rahmlow
www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Hören bis: 01.02.2018 16:14
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