Der geliebte/gehasste Störenfried

Ohne ihn wäre unsere Zivilisation bei weitem noch nicht so weit wie sie ist: Ohne den Störenfried, der auf eigene Faust handelt, sich nicht an die Regeln hält, der aneckt, aufbegehrt und auch mal zuschlägt. Das sagt der Philosophieprofessor Dieter Thomä und widmet dem Störenfried sein neues Buch. Das heißt: „Puer robustus“ – der starke Knabe. Im Gespräch mit Imke Turner erklärte der Autor Dieter Thomä, wer eigentlich die modernen Störenfriede sind und was wir von ihnen lernen können.

Share

Kommentar hinzufügen