Robert Kisch, Journalist und Schriftsteller

Er war im Journalismus eine ganz große Nummer, eine sogenannte Edelfeder. Er schrieb für die großen Blätter, stieg in den besten Hotels ab, kassierte die ganz großen Honorare. Dann der Abstieg. Keine Aufträge mehr, kein Geld, keine Frau. Einer, der ganz oben ist, landet ganz unten. Robert Kisch (der Name ist ein Pseudonym) steht vor der Alternative, Schluss zu machen oder weiter zu machen. Er arbeitet als Verkäufer in einem Möbelhaus, er reist durch Deutschland auf der Suche nach dem Glück. Beides verarbeitet er literarisch.

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