Sigrid Löffler über Imre Kertész – "Berlin als Wahlheimat ist schon ein Paradox"

Der Literaturnobelpreisträger und Drehbuchautor Imre Kertesz bei der Vorstellung des Kinostreifens "Fateless" im Jahr 2005. (picture alliance / dpa / Peer Grimm)Es sei die deutsche Übersetzung des „Roman eines Schicksallosen“ gewesen, die ihm den Literaturnobelpreis einbrachte – das habe Imre Kertész ihr selbst gesagt, erzählt die Literaturkritikerin Sigrid Löffler. Weil er anschließend in Ungarn angefeindet wurde, sei er nach Berlin gegangen.

Sigrid Löffler im Gespräch mit Axel Rahmlow und Vladimir Balzer
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 07.10.2016 17:12
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