Nach dem Nein: Benjamin Fischer und Flavia Kleiner

Als Präsident der Jungen SVP Schweiz hat sich Benjamin Fischer für die Durchsetzungs-Initiative seiner Mutterpartei eingesetzt. Als parteilose Co-Präsidentin der «Operation Libero» hat Flavia Kleiner für ein Nein mobilisiert. Die beiden sind Gäste von Susanne Brunner.Mit 63 Prozent war die Stimmbeteiligung bei der Abstimmung über die Durchsetzungsinitiative hoch; es war die vierthöchste Stimmbeteiligung bei einer nationalen Volksabstimmung. Zu verdanken ist dies einer beispiellosen Mobilisierung. Mit ihrem Engagement dazu beigetragen haben unter vielen anderen zwei junge Menschen: Benjamin Fischer, ein Jungpolitiker, und Flavia Kleiner, die durch das Ja zur Initiative «gegen Masseneinwanderung» wachgerüttelt wurde. Kleiner wollte sich nie mehr vorwerfen lassen, sie habe sich bei einer wichtigen Abstimmung nicht engagiert. Die beiden stehen für zwei unterschiedliche Visionen zur Schweiz – und für eine gelebte direkte Demokratie. Sie diskutieren am Tag, nach dem deutlichen Nein zur Durchsetzungsinitiative.

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