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Beschneidungen von Frauen und Mädchen – Keine Frage einer bestimmten Religion
7. Februar 2016 dradio Interviews

Renate Bähr, Geschäftsführerin der Stiftung Weltbevölkerung, bei einer Pressekonferenz in Berlin (2012).  (picture alliance / dpa / Hannibal Hanschke)Weltweit sind laut einem Unicef-Bericht 200 Millionen Mädchen und Frauen Opfer von Genitalverstümmelungen. Auch in Deutschland gibt es Fälle. Mit einer bestimmten Religion haben die Beschneidungen nichts zu tun, sagt Renate Bähr, Geschäftsführerin der Stiftung Weltbevölkerung.

Renate Bähr im Gespräch mit Axel Flemming
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Hören bis: 14.08.2016 13:20
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